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Ausstellungseröffnung am 28. September: Astrid von Jutrzenka-Trzebiatowski zeigt ihre Bilder in der Orgelpfeife


Einen Eindruck von Astrid von Jutrzenka-Trzebiatowskis künstlerischer Entwicklung und dem Facettenreichtum ihrer Werke kann man sich am Sonntag, 28. September, verschaffen. Um 14.30 Uhr wird im Bistro Orgelpfeife eine Ausstellung mit ihren Bildern eröffnet.

Keine Frage, diese Künstlerin ist in vielerlei Hinsicht interessiert und zudem stets offen für Neues. „Bereits im Alter von zehn Jahren hat sie mit der Aquarellmalerei begonnen“, berichtet Maria Metzger über Astrid von Jutrzenka-Trzebiatowski und schickt hinterher: „Mit circa 30 Jahren hat sie angefangen, mit Acrylfarben zu malen, und seit etwas fünf Jahren begeistert sie sich für Ölmalerei.“

Astrid von Jutrzenka-Trzebiatowski ist in der Stiftung Scheuern übrigens keine Unbekannte. Im Gegenteil: Viele dürften sie als Kollegin kennen, denn sie arbeitet im Wohnverbund Schimmerich 1. Wobei ihr beruflicher Werdegang mindestens genauso spannend wie der künstlerische klingt: Sie verdiente sich ihren Lebensunterhalt zunächst viele Jahre als Maschinenbauzeichnerin und Diplom-Ingenieurin, bevor sie im Alter von 46 Jahren eine Ausbildung zur Erzieherin machte und zehn Jahre lang in der Jugendhilfe tätig war. „Ein Zeichenkurs mit mir war mal der Hauptgewinn bei einer Weihnachtsverlosung der Jugendhilfe Olsberg“, erzählt Astrid von Jutrzenka-Trzebiatowski, die mehrere erfolgreiche Kunstprojekte mit Kindern durchführte und bereits drei Ausstellungen in der Nähe von Dresden hatte. 

Auch in der Stiftung Scheuern ist sie bereits künstlerisch tätig geworden: Das Logo der Drachenbootmannschaft, deren begeistertes Mitglied sie ist, stammt aus ihrer Feder. Nicht ohne Grund sagt Maria Metzger, die regelmäßig Kunstausstellungen in der Stiftung organisiert, Astrid von Jutrzenka-Trzebiatowski sei „reich an Hobbies“: Die Künstlerin fährt Motorrad, paddelt gern auf der Lahn („Vorzugsweise nachts, da ist es schön ruhig“, sagt sie), taucht und springt Fallschirm. „Ansonsten stöbere ich gern in Galerien herum, lese und gehe gern wandern“, ergänzt sie. Wetten, dass sich von alledem auch etwas in ihren Bildern widerspiegelt? Ein Besuch ihrer Ausstellung im Bistro Orgelpfeife lohnt sich garantiert. Zur Erinnerung: Los geht es am Sonntag, 28. September, um 14.30 Uhr. 

Gemälde von roten Zwiebeln mit abblätternder Zwiebelhaut vor hellblauem Hintergrund.