Viele Menschen machten mit:
Bewohnerinnen und Bewohner
Beschäftigte
Mitarbeitende
Interessierte
Sie malten Bilder, um an früher zu erinnern
und um zu zeigen:
So etwas darf nie wieder passieren.
Die Bilder
Fritz und Jakub malten zusammen ein Bild.
Der Hinter•grund ist schwarz.
Darauf steht in Weiß: „Vergiss mich nicht“.
Dazu malten sie ein pinkes Herz.
Sie wollen zeigen:
Früher war vieles traurig und dunkel.
Aber es gibt auch Hoffnung.
Marie Luise und Albert malten eine Wiese mit Sonne.
Oben fliegt eine Taube.
Die Taube hat Blut an den Füßen.
Sie sagen:
Heute ist vieles schön.
Aber früher gab es viel Leid und Gewalt.
Gedanken zu heute
Lukas sagte:
Es ist gefährlich, wenn nur eine Person bestimmt.
Oder wenn eine kleine Gruppe andere Menschen unter•drückt.
Das war damals so – und heute manchmal auch.
Deshalb müssen wir aufmerksam sein.
Die Andacht
Zum Schluss hielt Pfarrer Gerd Biesgen eine Andacht.
Er sagte:
Die Bilder zeigen, wie verschieden wir Menschen sind.
Vielfalt ist wichtig.
Wir müssen sie schützen.
Und wir haben einen Auftrag:
So etwas Schreckliches wie damals darf nie wieder passieren.
Wir müssen laut Nein sagen,
wenn Menschen heute Hass verbreiten,
andere schlecht machen
oder ihnen wehtun wollen.



