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Corona-Info

Corona-Information

Stiftungsweite Schutzmaßnahmen vor Corona-Virus

Zum Wohle aller Menschen mit und ohne Behinderung, die in der Stiftung Scheuern leben und arbeiten, weist die Stiftung Scheuern nachfolgend auf Veränderungen hin. Diese Veränderungen sind abhängig von der tagesaktuellen Lage und werden ggf. aktualisiert. Folgende Regelungen gelten bis auf Weiteres:

Erste Landesverordnung vom 20. Mai 2020 zur Änderung der Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen in Einrichtungen nach LWTG (Fassung vom 6. Mai 2020) verlängert Gültigkeit in großen Teilen bis zum 30. Juni 2020

Zu dieser Landesverordnung (Fassung 6. Mai 2020) wurde zum 20. Mai 2020 die erste ​Änderung der genannten Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen nach LWTG herausgegeben. Gleichfalls wurde eine erste Änderung der Landesverordnung für die Wiederinbetriebnahme der Werkstätten bekannt gemacht. Die Neuerungen beider Änderungsverordnungen werden in der Stiftung Scheuern zur Umsetzung gebracht. Die Konzepte werden fortlaufend gemäß der Anforderungen angepasst. Eine der wichtigsten Änderungen ist die Laufzeit, die nun über den 24. Mai hinaus bis einschließlich 30. Juni 2020 verlängert wurde. Sie betreffen beispielsweise aber auch Einzelfallregelungen, Schutz- bzw. Hygienekonzepte und weitere Lockerungen des Besuchsrechtes.
Alle Landesverordnungen mit ihren Änderungsfassungen finden Sie als Download am Ende dieses Textes.
Die 9. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gilt vom 10. Juni bis zum 23. Juni 2020. Diese Bekämpfungsverordnung beinhaltet nächste Schritte zur Lockerungen. Ebenso liegt dort die 8. Corona-Bekämpfungsverordung des Landes Rheinland-Pfalz, die nun vom 27.05.2020 bis zum 9. Juni 2020 gilt.

In Kürze erfahren Sie hier mehr.

Diese Regelungen betreffen die Besuchsrechte, den Ausgang bzw. Wahrnehmung der Freiheitsrechte sowie die Regelungen zur Wiederaufnahme nach kurzfristigem (unter 24 Std. Aufenthalt) oder längerfristigem Krankenhausaufenthalt (über 24 Std. Aufenthalt) oder die Rückkehr aus der Häuslichkeit von Angehörigen oder die Rückkehr aus anderweitigen Aufenthalten bei sonstigen Personen.

In Ableitung aus der LVO haben die Einrichtungen ein Besuchskonzept (siehe unten) entwickelt, das die Wahrung von Rechten und Pflichten bei Besuchen für Bewohnerinnen und Bewohner sicherstellt.
Personen mit Corona-Erkrankung oder erkennbaren Symptomen sowie deren Kontaktpersonen ist der Zutritt nach wie vor untersagt!

Besuchsrechte und -pflichten
Der Besuch ist nur für nahe Angehörige oder sonstige nahe stehende Personen seit dem 7. Mai für jeden Tag für eine Stunde erlaubt und kann nur von einer Besucherin oder einem Besucher je Kunde wahrgenommen werden. Aushang Besucherregelung

​Für alle Besucher gilt das Besucherkonzept der Stiftung Scheuern: Besuche sind möglich von montags bis freitags nach Absprache. Am Wochenende gelten Besuchszeiten vormittags von 10 bis 12 Uhr und nachmittags von 15 bis 17 Uhr.​ Die Besucher haben den Anweisungen des Personals auf alle Fälle Folge zu leisten. Trifft dies nicht zu kann der Besuch abgebrochen werden. Ohne Anmeldung ist kein Besuch erlaubt.

Jeder Besucher hat vor dem Besuch folgende Erklärung zu unterschreiben, die verpflichtend ist. Ohne diese Selbsterklärung kann kein Besuch stattfinden:2020-05-14 Erklärung Betreuer_Angehörige_BESUCH.pdf
Jeder Besucher wird in ein Besucherregister eingetragen:
Download Besucherregister/Liste: 2020-05-14 Besucherliste gem. 5. LVO.pdf

Für die Besuche gelten folgende Auflagen:

  • Die Einrichtungen tragen Sorge für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen​
  • Besucher müssen sich telefonisch im Vorfeld bei den Einrichtungs- oder Teamleitungen ankündigen. Ohne Ankündigung darf kein Besuch stattfinden.
  • Besucher müssen sich in ein Register eintragen. Vor- und Nachname, Wohnort, telefonische Erreichbarkeit, Tag und Dauer des Besuches, Name des Besuchten werden dokumentiert.
  • Der Besuch findet in einem extra Besucherzimmer statt oder
  • Besuche können im Garten oder in Außenanlagen erfolgen
  • Besucher haben sich auf direktem Wege und unter Vermeidung weiterer Kontakte zum Bewohner oder der genannten Örtlichkeit zu begeben
  • Einhaltung von Schutzmaßnahmen: Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung, Händedesinfektion und Abstandsregel mindestens 1,50 Meter

Besucherinnen und Besucher erhalten Desinfektionsmittel von der Einrichtung und müssen für eine Mund-Nasen-Bedeckung selbst Sorge tragen.

 

Verlassen der Einrichtung und Tragen von Schutzkleidung und Ausnahmen von Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung
Grundsätzlich dürfen Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtungen der Stiftung ab sofort alleine, in Begleitung einer anderen Person, mit Angehörigen oder Betreuern jederzeit verlassen. 

Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, dürfen die Einrichtung in Begleitung einer anderen Person verlassen, dürfen nur mit dieser Person Kontakt haben und müssen Schutzkleidung (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen.

Ausnahmen vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung:

Es gibt eine Information von der Landesantidiskriminierungsstelle und vom Landesbehindertenbeauftragten, in der auf die Ausnahmen des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung eingegangen wird. Gerne können Sie dieses Dokument in Ihrem Alltag in der Betreuung, aber auch als Information für die Bevölkerung nutzen. Hier für Sie das gesamte Dokument zum Herunterladen: ​RLP_Corona-Merkblatt_Ausnahmen_ Maskenpflicht_25052020.pdf

 

​Wiederaufnahme nach Krankenhausaufenthalt oder Aufnahme aus der eigenen Häuslichkeit

Wiederaufgenommene Bewohnerinnen und Bewohner sollen ohne Testung für 14 Tage nach dem Krankenhausaufenthalt in der Einrichtung räumlich isoliert werden.

Diese Regelung gilt für Menschen, die länger als 24 Stunden Aufenthalt im Krankenhaus hatten oder aus dem häuslichen Umfeld zurückkehren und ebenfalls dort länger als 24 Stunden waren. Die Stiftung Scheuern bemüht sich in Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt des Rhein-Lahn-Kreises um eine Lösung. Der Isolationszeitraum soll mittels Testungen auf ein Minimun verkürzt werden und zwar solange bis das Testergebnis vorliegt.
 

Neuaufnahmen 

Ganz neu aufzunehmende Bewohnerinnen und Bewohner dürfen in der Einrichtung nur aufgenommen werden, wenn diese in der Lage ist, die aufzunehmende Person über einen Zeitraum von 14 Tagen räumlich getrennt von den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern zu betreuen.  Neuaufnahmen können gemäß neuer LVO nach 14-tägiger Quarantäne im häuslichen Umfeld und anschließender Negativtestung auch ohne Durchführung einer Quarantänemaßnahme durch die Einrichtung erfolgen. 

 

​Schutzzonen Isolation und Quarantäne:
Gemäß der neuen Landesverordnung sind die Einrichtungen explizit nicht mehr aufgefordert Isolationsbereiche vorzuhalten. Die Leitungen der Einrichtungen beraten über die Notwendigkeit und das weitere Vorhalten.

 

Hier finden Sie die Rechtsgrundlagen:
Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen von Menschen mit Behinderung in Einrichtungen nach LWTG vom 6. Mai 2020 in Verbindung mit der Änderung der
genannten Landesverordung über Neu- und Wiederaufnahmen vom 20. Mai 2020, die nun bis zum 30. Juni 2020 gültig ist.
Gleiches gilt für die Landesverordnungen zur stufenweise Wiederaufnahme der Werkstätten, die ebenfalls zum 20. Mai 2020 geändert wurde und auch bis zum 30. Juni 2020 läuft.

LVO_Neu-_und_Wiederaufnahme_Menschen_mit_Behinderungen.pdf  und
Ergänzung der ersten Landesverordnung zur Neu- und Wiederaufnahme vom 20. Mai 2020

AEnderungsVO_Menschen_mit_Behinderungen.pdf

Hier die Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebes von anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderung vom 6. Mai 2020
LVO_Wiederaufnahme_Betrieb_WfbM.pdf

Erste Änderung der Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebes von anerkannten Werkstätten mit Wirkung vom 20. Mai 2020:
AEnderungsVO_stufenweise_Wiederaufnahme_.pdf

​Hier die komplette Landesverordnung zur Corona-Bekämpfung zum Nachlesen:
8. Corona_Bekämpfungsverordnung_RLP_25.05.2020.pdf
9. Corona Bekämpfungsverordnung RLP 10.6.2020.pdf
 

Zum 20. Mai 2020 liegt die erste Änderungsverordnung zur Landesverordnung vom 6. Mai für die stufenweise Wiederaufnahme der Werkstätten vor.
Diese Landesverordnung gilt nun über den 24. Mai hinaus bis zum 30. Juni 2020.
Elementarste Änderung ist die gestattete Wiederinbetriebnahme der Tagesförderstätte zum 15. Juni 2020. Der Besuch der Tagesförderstätte ist freiwillig.

Bereits zum 4. Mai 2020 wurden unsere Werkstätten geöffnet. Mit der Verordnung mit Wirkung zum 7. Mai 2020 ist die Beschäftigung und Betreuung der Menschen in den Werkstätten umfassender gestattet. Der nächste Schritt zur weiteren Inbetriebnahme erfolgte am 11. Mai 2020. Die Wiederaufnahme der Beschäftigung geschieht auf freiwilliger Basis. Werkstattbeschäftigte, die ihre Arbeit noch nicht aufnehmen möchten, werden als „entschuldigt“ geführt.

Jedoch dürfen Menschen die Werkstätten nicht betreten, wenn sie aufgrund einer Vorerkrankung zu einer Risikogruppe gehören, am Coronavirus zu erkranken. Im Zweifelsfall ist zur Wiederaufnahme ein ärztliches Attest erforderlich. Hierzu gehören:

  • Menschen mit Vorerkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, der Lungen, der Leber, der Nieren, Diabetes, mit Krebs- oder Stoffwechselerkrankungen sowie mit einem unterdrückten Immunsystem.

Für die Menschen, die die Wohnformen der Stiftung Scheuern gemäß des Landesgesetztes über Wohnformen und Teilhabe (LWTG) nutzen, gelten folgende Regeln:

  • Diese Personen sind gemeinsam in der Gruppe ihrer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner und getrennt von anderen Personen in der Werkstatt zu beschäftigen.
  • Die Trennung der Gruppen gilt für das Verlassen der Wohnform/Wohngruppe,
    für die Beförderung und den Aufenthalt in der Werkstatt
  • Ist eine Trennung von Gruppen aus rechtlichen oder organisatorischen Gründen nicht möglich, kann eine Beschäftigung und Betreuung als ausgelagerte Arbeitsgruppe erfolgen. Dieses gilt auch für Beschäftigte, die zur Gruppe der vulnerablen Personen gehören. Die Maßnahmen sind mit dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie anzuzeigen.
  • Gemäß der Änderungsverordnung vom 20. Mai 2020​ ist bei Bedarf für Risikogruppen ein Notdienst für Beschäftigung und Betreuung einzurichten. In diesen Fällen gilt das Betretungsverbot der Werkstätten nicht.
  • Auch die Beförderung der vulnerablen (gefährdeten) Personen, die den Notdienst nutzen,hat getrennt von den Personen zu erfolgen, die nicht zur Risikogruppe gehören.

Die Wiederöffnung und der Betrieb der Werkstatt erfolgen unter strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen: 

  • Die Regeln gelten für alle Personen, die die Werkstatt betreten.
  • Es erfolgt eine Eingangskontrolle beim Zutritt zur Werkstatt.
  • Der Besuch werkstattfremder Personen ist auf das Notwendigste zu reduzieren und wird durch das Personal überwacht.
  • Besucherinnen und Besucher hinterlassen Kontaktdaten und der Besuch wird zeitlich dokumentiert.
  • Ein Hygieneplan wird vorgehalten, insbesondere Handhygiene und Schutzmaßnahmen für Arbeitsräume, Pausenflächen und Sanitärbereiche.
  • Alle trage eine Mund-Nasen-Bedeckung
  • Einhaltung von Abstandsregeln in allen Räumen der Werkstatt von mindestens 1,50 Meter.
  • Einhaltung von Abstandsregeln bei der Beförderung zur Werkstatt - bei der Beförderung von mehr als zwei Personen
    kann der Mindestabstand von 1,50 Meter vorübergehend unterschritten werden soweit Mund-Nasen-Bedeckung
    für die gesamte Dauer der Beförderung getragen wird.
  • Auch gelten für die Werkstätten alle Schutzvorkehrungen bzw. Richtlinien für Betriebe, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vom 16. April 2020 (Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2) aufgestellt wurden.

Die Stiftung Scheuern hat dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie ein Wiederöffnungskonzept vorgelegt, welches alle vorgeschriebenen Arbeitsschutz und Hygieneregeln berücksichtigt. Dieses Wiedereinstiegskonzept wurde anschließend vom Gesundheitsamt des Rhein-Lahn-Kreises genehmigt. Zunächst werden Werkstattbeschäftigte in Etappen an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können, die nicht zu den Risikogruppen gehören.

Die Stiftung Scheuern sorgt entsprechend für die Einweisung in gültige Hygieneregeln, für Einhaltung von Mindestabständen an den Arbeitsplätzen und für persönliche Schutzausrüstung. Zum Beispiel werden Alltagsmasken für die Arbeit in den Werkstätten bereitgestellt.
Bei der Beförderung werden Standards der Schülerbeförderung gesetzt und es darf nur eine reduzierte Anzahl von Fahrgästen im Bus mitfahren. Der Begleitende Dienst der Werkstätten organisiert Fahrdienste und geht rechtzeitig auf die Beförderungsunternehmen zu.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:
Birgitt Roos, T. 02604 979 6000 oder M. 0 177 4235 432 oder E-Mail b.roos@stiftung-scheuern.de
Birgit Klaiber, T. 02604 979 6010 oder M. 0 177 4235 430 oder E-Mail b.klaiber@stiftung-scheuern.de
Elke Friedrich, T. 02604 979 7050 oder M. 0 177 5795 430 oder E-Mail e.friedrich@stiftung-scheuern.de
Marco Himmighofen, T. 02603 931 8712 oder M. 157 516 572 04 oder E-Mail m.himmighofen@stiftung-scheuern.de

Zum Nachlesen finden Sie hier das Konzept zur Wiedereröffnung der Werkstätten: WfbM Konzept Covid-19 Wiedereröffnung Stiftung Scheuern 07.05.2020.pdf
Zum Herunterladen oder für neue Ausdrucke: Besucherliste Werkstätten ab 07.05.2020.pdf

Tagesförderstätte:

Auch mit der ersten Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung vom 20. Mai 2020 über die stufenweise Wiederaufnahme von Werkstätten wird Besucherinnen und Besuchern die Nutzung der Tagesförderstätte zum 15. Juni 2020 freigestellt.
Es sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen und das Wiedereinstiegskonzept ist vom Gesundheitsamt des Rhein-Lahn-Kreises noch zu genehmigen. Je nach organisatorischen Bedingungen und persönlichen Fähigkeiten können Angebote unter Einhaltung notwendiger Hygienemaßnahmen zulässig sein. Für die Betreuung müssen feste Gruppen müssen gebildet werden. ​Jedoch gilt bis zur Wiedereröffnung der Tagesförderstätte erst einmal weiter: In besonders begründeten Ausnahmefällen, wenn zum Beispiel die Betreuungsleistungen für Menschen mit Beeinträchtigungen nicht anderweitig erbracht werden können, gibt es Ausnahmen in Form einer Notbetreuung in der Tagesförderstätte.
Die Mitarbeitenden der Tagesförderstätte arbeiten seit dem 16. März 2020 bis auf Weiteres an anderen Orten der Stiftung Scheuern. Für alle Tagesförderstättenbesucher innerhalb der Stiftung bieten die Mitarbeitenden weiter Betreuung in den Wohngruppen an.
Diese Form der Betreuung läuft weiter bis die neue Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz zum 15. Juni 2020 greift und das Konzept der Stiftung Scheuern zur schrittweisen Inbetriebnahme der Tagesförderstätte Anwendung findet (Genehmigung des Gesundheitsamtes des
Rhein-Lahn-Kreises steht noch aus). Der Bereich für externe Besucher ist weiter geschlossen, wird aber zum 15. Juni 2020 geöffnet.

Familienunterstützender Dienst:

Die Gruppenangebote des Familienunterstützenden Dienstes entfallen auch bis zum 31. August 2020. Dazu gehören die Samstagstreffs. Freizeitassistenzen in Einzelbetreuung finden weiter statt. Die betroffenen Familien wurden informiert.

Die Orthopädie-Schuhtechnik wird das Geschäft und die Werkstatt ab dem 20.04.2020
unter Berücksichtigung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen öffnen. Bitte beachten Sie auch als Kunde die Maßnahmen!

Allerdings werden Menschen mit Behinderung dort ihren Arbeitsplatz nur aufsuchen können, wenn sie vorab im Zuge der Wiedereröffnung der Werkstätten zum 4. Mai 2020 seitens des begleitenden Dienstes entsprechende Informationen erhalten haben.

Gerne können Aufträge auch telefonisch besprochen werden 02604-6564.

Die Orthopädie-Schuhtechnik ist zu folgenden Öffnungzeiten erreichbar:

Mo. bis Fr.  8.00 - 12.30 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
Samstags 9.00 - 13.00 Uhr

Die Orgelpfeife, die Tagungsräume und das Casino bleiben geschlossen. Damit entfallen der Offene Mittagstisch, sowie sämtliche interne und externe Fortbildungen.

Am 14. Juni 2020 wird es wieder Gottesdienst im Versammlungsraum geben. Aufgrund der nur reduziert zulässigen Personenzahl (18 Personen gesamt) gibt es einen Gottesdienst um 10.00 Uhr und einen um 11.00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass Sie sich vor Betreten des Gottesdienstraums in eine Liste zum Zweck der etwaigen Infektionskettenverfolgung eintragen müssen. Auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vor, während und nach dem Gottesdienst ist Pflicht. Bitte beachten Sie weitere Regelungen zu Sitzordnung und Wegeführung vor Ort. Singen und Abendmahl sind nicht gestattet.  Den Anweisungen des Kirchenvorstands bitten wir Folge zu leisten. Der Gottesdienst am 14. Juni ist eine Art Probelauf. Im Anschluss können ggf. Änderungen im Ablauf beschlossen werden, über die an dieser Stelle informiert wird.

Für seelsorgerliche Fragen erreichen Sie Pfarrer Markus Fehlhaber unter T. 02604 979-2910 oder auch per E-Mail.
Unter T. 02604 979-1001 erreichen Sie ebenfalls für seelsorgliche Anliegen Pfr. Gerd Biesgen. Beide bitte möglichst in der Zeit zwischen 8 und 20 Uhr kontaktieren.

Außerdem stehen Ihnen vom heilpädagogisch-psychologischen Fachdienst als Ansprechpartner in Krisenzeiten zwischen 8 und 16 Uhr  zur Seite:
Rolf Müllender, T. 02604 979-3170, mobil 0176 17445640 und
Christian Kubczigk, T. 02604 979-3980, mobil 0159 04611042

Alle Freizeitangebote aus Bildung-Freizeit-Kultur sind bis 31. August 2020 abgesagt. Alle Freizeiten der Wohngruppen und andere Veranstaltungen entfallen ebenfalls bis einschließlich 31. August 2020. Im August wird die Situation neu bewertet und es gibt spätestens Ende August neue Informationen, ob oder wie es weitergeht.

INTHERA - Therapien laufen wieder. Physio-, Ergo- und Logopädie haben den regulären Betrieb wieder aufgenommen. Dieser findet nach einem auf INTHERA abgestimmten Schutzkonzept statt:2020-05-08 Schutzkonzept INTHERA Therapiezentrum.pdf

Im Schutzkonzept ist die Dokumentation der Einweisung für externe Praxen über die Einrichtungsleiter gefordert. Die jeweiligen Einrichtungsleiter besprechen das Vorgehen mit den externen Praxen.

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten werden weiterhin vorerst bis zum 30. Juni 2020 ausgesetzt und sind mit dem Betretungsverbot der Werkstätten für behinderte Menschen begründet.

Therapiebad:  Zur Eindämmung des COVID-19-Virus bleibt das Therapiebad im Haus Rosenbarten bis auf Weiteres geschlossen. Damit folgen wir der behördlichen Anordnung.
Die Schließung betrifft die medizinsch therapeutische als auch die freizeitmäßige Nutzung. Hallenbäder dürfen zwar ab dem 10. Juni 2020 wieder öffnen, jedoh sind die Hygienevorschrifen eine zu große Hürde.
Dieses Vorgehen ist eine eine Vorsichtsmaßnahme, umd die Ausbreitung zu verhindern.

Anliegen rund um Hilfsmittel (Beratung, Übergabe) stimmen Sie bitte mit INTHERA unter T. 02604 979 2760 ab.​ Generelle Rückfragen bitte auch unter T. 02604 979 2760. Danke!

Dienstleistungen zur medizinischen Fußpflege sind wieder zulässig.​ Auch ​eine nicht medizinisch verordnete Fußpflege.
Kosmetik, Nagelstudios etc., als körpernahe Dienstleistungen ​bezeichnet, könnenwieder aufgesucht werden. Ebenso Frisöre. Aber alles nur nach Terminvereinbarung und unter Einhaltung von Hygienestandards.

Alle Lieferanten mit der Zieladresse Stiftung Scheuern, Am Burgberg 16, 56377 Nassau

Der Zugang zum Warencenter unterliegt Zugangsregelungen.  Bitte entnehmen Sie diese vor Ort den Aushängen.

Für unsere Zulieferer der Gastronomie: Bitte klingeln Sie zur Warenanlieferung über die Friedhofstraße beim Büro der Gastronomie und warten Sie Anweisungen unseres Personals ab.

Alle Zulieferer bitten wir um Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Neue Regelungen der Landesverordnung zur Corona-Bekämpfung vom 25. Mai 2020 in Leichter Sprache: 
2020-05-25 LS_Informationen LVO_aktuell.pdf

Corona-Virus in leichter Sprache
Hygienemaßnahmen in leichter Sprache
 

Für Fragen rund um die aktuelle Stufe der BTHG-Umsetzung in der Stiftung Scheuern nutzen Sie bitte die Hotline unter T. 0800 2836275. Von der persönlichen Rückgabe der Wohn- und Betreuungsverträge bitten wir abzusehen. Bitte werfen Sie diese in den Briefkasten an der gläsernen Schiebetür des Verwaltungsgebäudes oder - noch besser - schicken Sie diese bitte per Post. Auch Fragen, die sich auf Infektionsschutzmaßnahmen für Bewohnerinnen und Bewohner beziehen, können bei der Hotline gestellt werden.