»Im Leben leben. Teilhabe für jeden, Inklusion für alle.«
Corona-Info

Corona-Information

Stiftungsweite Schutzmaßnahmen vor Corona-Virus

Zum Wohle aller Menschen mit und ohne Behinderung, die in der Stiftung Scheuern leben und arbeiten, weist die Stiftung Scheuern nachfolgend auf Veränderungen hin. Diese Veränderungen sind abhängig von der tagesaktuellen Lage und werden ggf. aktualisiert. Folgende Regelungen gelten bis auf Weiteres:

Zum 11. Januar 2021 treten bundesweit verschärfte Regeln für den fortgeführten Lockdown in Kraft. Dies gilt zunächst bis Ende Januar.
15. CoBeVO
Auslegungshilfe zur 15.CoBeVo

Die Neuerungen sind:

  • private Zusammenkünfte sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet, wobei Kinder bis einschließlich 6 Jahre bei der Bestimmung der Personenzahl nicht berücksichtigt werden müssen.
  • In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern werden die Länder weitere lokale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergreifen, insbesondere zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt.
  • Die Länder haben auf Grundlage des gemeinsamen Beschlusses vom 13. Dezember 2020 eine verpflichtende Testung für Besucherinnen und Besucher in Regionen mit erhöhter Inzidenz angeordnet. Näheres ist durch die 3. LVO § 4 und 5 LWTG vom 3.1. für RLP geregelt.
  • Schulen bleiben weiterhin geschlossen bzw. haben auf Fernunterricht umgestellt; in diesem Zusammenhang wurden Bezugsdauer und -möglichkeiten von Kinderkrankengeld für Kinder unter 12 Jahren angepasst (10 Tage pro Elternteil mehr bzw. 20 für Alleinerziehende)

Ab dem 11. Januar 2021 treten neue Corona-Bekämpfungsregeln in Kraft. Bis zum 10. Januar gilt in Rheinland-Pfalz noch die 14.Corona-Bekämpfungsverordnung in der konsolidierten Fassung vom 22.12.2020:
14. CoBeLVO konsolidierte Fassung, 22.12.2020
Begründung zur 14.CoBeLVO, 22.12.2020

Regelungen, die speziell die Behindertenhilfe betreffen, finden Sie unter den unten genannten Punkten, insbesondere unter Landesverordnungen | Handlungsempfehlungen  und unter Werkstätten | Tagesförderstätten.

Je nach kreisweiten Inzidenzwerten (= Fallzahlen pro 100.000 Einwohner) gelten unterschiedliche Maßnahmenkataloge für die Stiftung Scheuern. Es wurde dazu jeweils ein umfänglicher Maßnahmenkatalog entwickelt. Auf unserer Internetseite stellen wir die Maßnahmen vor, die auch für Angehörige, Betreuer und andere Menschen mit Kontakten zur Stiftung Scheuern wichtig sind. Dabei ist zu beachten: Die nächste Stufe beinhaltet dabei jeweils alle vorangegangen Stufen, also bei Gefahrenstufe orange ist sind alle Maßnahmen von Stufe gelb inbegriffen und bei Alarmstufe rot gelten die Maßnahmen aus gelb und orange ebenfalls. ​

Warnstufe 1 gelb = Inzidenzwert 20-34,9 = Maßnahmen für Stufe gelb
Gefahrenstufe 2 orange = Inzidenzwert 35-49,9 = Maßnahmen für Stufe gelb und orange
Alarmstufe 3 rot = Inzidenzwert 50+ = Maßnahmen für Stufe gelb, orange und rot

Corona-Informationen des Rhein-Lahn-Kreises: https://www.rhein-lahn-kreis.de/aktuelles/corona/

Fallzahlen nach Landkreisen in Rheinland-Pfalz und farblichen Warnstufen: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-warn-und-aktionsplan-rlp/​
 

​Für alle Besucher gilt die Kontakterfassung über das hier bereitgestellte Einzeldokument: 2020-07-27 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

AUSNAHME für Bereich WOHNEN, der bitte folgendes Dokument nutzen, weil in diesem auch die Kontakterfassung mit enthalten ist:
2020-12-18 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige

Verpflichtende und anlassbezogene Testungen:
Die Länder haben auf Grundlage des gemeinsamen Beschlusses vom 13. Dezember 2020 eine verpflichtende Testung für Besucherinnen und Besucher in Regionen mit erhöhter Inzidenz von mehr 200 Infektionen pro100.000 Einwohner angeordnet. Näheres ist durch die 3. LVO § 4 und 5 LWTG vom 3.1. für RLP geregelt.

Neben anlassbezogenen Testungen finden umfassende Testungen bevorzugt für hochvulnerable Gruppen statt.

Die  anlassbezogenen Testungen dienen der Eindämmung der Verbreitung von Corona-Infektionen in unserer Einrichtung. Der Antigen-Schnelltest (PoC) wird bei symptomlosen Personen durchgeführt, die möglicherweise einen Kontakt zu einem Corona-positiv getesteten Menschen hatten, hier jedoch das Gesundheitsamt keine Testung durchgeführt hat.

Die PoC-Antigen-Schnelltestungen dienen der präventiven Maßnahmen und der Risikominimierung einer Verbreitung von SARS-CoV-2 Infektionen in unserer Einrichtung.

Jegliche Testdurchführung beruht auf dem Grundsatz der Freiwilligkeit und bedarf der Einwilligung der zu testenden Person. Es sind keine Maßnahmen vorgesehen, die sich aus einer Verweigerung der Testung ergeben, weder für das Personal noch für die Klienten oder Besucher.

Die anspruchsberechtigten Personen lassen sich in drei Personengruppen unterteilen: Klient, Mitarbeitender, Besucher

Voraussetzung für eine Testindikation ist der Verdacht auf einen asymptomatischen Verlauf des SARS-CoV-2-Virus. Dieser kann angenommen werden, wenn Klienten, Mitarbeitende oder Besucher nachweislich im Kontakt zu einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person standen. Im Rahmen dieses Testkonzepts umfasst dies auch Mitarbeitende und Klienten, die im Kontakt mit einer als Verdachtsfall klassifizierten Person gestanden haben. Für Betreuer und Angehörige, die sich zum Testkonzept informieren möchten: Testkonzept Stiftung Scheuern

Infektions-/Corona-Sprechstunde

Die Praxis Dr. Schencking bietet als zugelassene Corona-Ambulanz ab dem 8. Dezember 2020 eine Infektionssprechstunde in der Stiftung Scheuern an. Die Sprechzeiten sind 1x wöchentlich, Dienstag von 8:00 -12:00 Uhr in den Räumen des Arztbüros nur nach vorheriger Anmeldung.
Die Sprechstunden können von allen Klienten, Mitarbeitenden und externen Besuchern unserer Einrichtung genutzt werden. Voraussetzungen sind Symptome, die auf eine Corona Infektion deuten wie Fieber, Husten, etc. (siehe hierzu Merkblatt „Wenn ich mich krank fühle“) oder ein bestätigter Kontakt mit einer infizierten Person (bspw. Warnung durch die Corona-App des RKI). Die Anmeldung erfolgt über unser Arztbüro. Die Terminvergabe mit Tag und Uhrzeit Ihres Besuchs wird über die Praxis Dr. Schencking organisiert.
Im Rahmen Ihres Besuchs der Sprechstunde wird eine ärztliche Ersteinschätzung erfolgen und im Bedarfsfall ein Corona-Test durchgeführt. In einem weniger schweren Verdachtsfall kann durch eine Ihrem Bereich zugeordnete und entsprechend geschulte Pflegefachkraft ein Anlassbezogener Schnelltest vorgenommen werden. Hierzu tauschen Sie sich bitte vorab mit der zuständigen Team- oder Einrichtungsleitung aus.

Meldepflicht:
Es besteht eine Meldepflicht in § 11 der LVO für Neu- und Wiederaufnahme für Verdachts-, Infektions- und Sterbefälle aufgrund von Corona-Erkrankung. Seit dem 14. Dezember gibt es ein neues Meldesystem, das Sozialportal. Hier werden Meldungen zu Bewohnern und Mitarbeitenden täglich und wochenweise erfasst. Die Zahlen aus der gesamten Stiftung Scheuern werden dort eingereicht.

Quarantäne: Neue Regelung durch die  sog. Absonderungsverordnung

Ab 9. Dezember 2020 bis zum 15. Januar 2021 gelten neue Quarantäne-Bestimmungen für das Land Rheinland-Pfalz. Dies wird in der Absonderungsverordnung geregelt. Die Absonderungsverordnung beinhaltet, wann sich wer wie lange in Quarantäne begibt. Die Anweisung ist von Bedeutung, da die Gesundheitsämter inzwischen nicht mehr diejenigen sind, die Quarantäne für Personen direkt anordnen, sondern mit der Verordnung die Tatsache, zu einer bestimmten Personengruppe zu gehören, bereits das Sich-selbst-in-Quarantäne-begeben beinhaltet. Lesen Sie dazu:

PM CoronaVO Absonderung 20201208_Presse.pdf
AbsonderungsVO.pdf
AbsonderungsVO_Begruendung.pdf

Impfungen:

Nachfolgend stellen wir hilfreiche Unterlagen bereit, die über eine Impfung, über den Verteilmodus und die Nebenwirkungen informieren: Informationen rund um die Schutzimpfungen

Für gesetzliche Betreuer gibt es ebenfalls ein Informationsblatt: Information BGT Corona-Impfung

Hilfreich sind die beiden Informationsblätter in leichter Sprache. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass das Impfzentrum für den Rhein-Lahn-Kreis in 56112 Lahnstein, Koblenzer Straße 27 liegt:
Info Impfen LS-StS
Beilage Das Parlament zur Corona-Impfung

 

Vom Land Rheinland-Pfalz gibt es Regeln für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe. Diese gelten bis 10. Februar 2021. Die zugehörigen Dokumente liegen derzeit nicht in konsolidierter Fassung vor. Sie sind in Zusammenhang zu bringen und zu finden unter: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

Hier dennoch die beiden Dokumente ohne die zugehörigen Zwischenschritte:
20.11.27 Landesverordnung Neu- und Wiederaufnahme.pdf
3._AEnderungsVO_Einrichtungen_Pflege_und_Eingliederungshilfe.pdf

Pandemie-Handlungsempfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 nach dem LWTG, sowie Hinweise zum erweiterten Testkonzept und betrifft folgende Bereiche mit Wirkung vom 21. Oktober 2020:

Neu ist dabei die Information zum Testverfahren nach der Corona-Testverordnung vom 14. Oktober 2020.

Die Pandemie-Handlungsempfehlungen sehen drei Stufen des Pandemiegeschehens vor und somit sind auch die Maßnahmen entsprechend der genannten Stufen einzuleiten bzw. zu organisieren und nachzulesen im Hygienehandbuch, Kapitel 25, Coronavirus unter 5.2, 
siehe Schutzkonzept Stufen 1 - 3:

Stufe 1: Einrichtungen mit Erkrankungen oder Verdachtsfällen der Kategorie I und II einer COVID-Infektion bei Bewohnern und/oder Mitarbeitenden
Stufe 2: Einrichtungen ohne Erkrankungen oder Verdachtsfälle mit hohem Infektionsgeschehen im Landkreis oder der Stadt
Stufe 3: Einrichtungen ohne Erkrankungen und Verdachtsfälle ohne hohes Infektionsgeschehen im Landkreis oder Stadt

Pandemie_Handlungsempfehlungen_Stand_20102020_final.pdf
Empfehlungen_fuer_Einrichtungen_der_Pflege_und_der_Eingliederungshilfe_-_final.pdf

Die Regelungen vom 11. bis 31. Januar wurden mit der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung bekannt gegeben: ​15._CoBeLVO.pdf

Besuchs- und Ausgangsrechte

Von besonderem Interesse für Bewohnerinnen und Bewohner sind die Besuchs- und Ausgangsrechte. In Einrichtungen ohne Verdachts - oder Infektionsfälle sind Einschränkungen der Besuchszeit nicht zulässig. Natürlich gelten weiterhin die Regelungen vom Abstand mindestens 1,5 Meter, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Husten-Nies-Etikette, Hände-Desinfektion bei Bewohnern, Mitarbeitenden und Besuchern. Bewohnerinnen und Bewohner können täglich von zwei Angehörigen oder nahestehenden Personen ohne zeitliche Beschränkung besucht werden.

Für alle Besucher gilt das Besuchskonzept der Stiftung Scheuern in der Fassung vom 4.12.2020. Personen mit Corona-Erkrankung oder erkennbaren Symptomen sowie deren Kontaktpersonen ist der Zutritt nach wie vor untersagt. Besuchskonzept
Für den Besuch gelten nachfolgend beschriebene Regeln: Aushang Besuchsregeln 16-12-2020

Jeder Besucher hat vor dem Besuch folgende Erklärung zu unterschreiben, die verpflichtend ist. Ohne diese Selbsterklärung kann kein Besuch stattfinden: 2020-12-18_Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige

Die Gültigkeit wurde bis auf weiteres verlängert auf der Basis der Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen sowie zu Besuchs- und Ausgangsrechten in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe.

Verlassen und Wiederaufnahme

Nicht infizierte Personen dürfen die Einrichtung jederzeit verlassen.
Sind Personen länger als 24 Stunden außerhalb der Wohnstätten erbitten wir die Einreichung folgender Selbsterklärung: 2020-07-01 Erklärung Betreuer Urlaub_Abwesenheit.pdf

Neuaufnahmen ab 2.11.2020

Bei ganz neu aufzunehmenden Bewohnerinnen und Bewohnern wird jeder Einzelfall individuell geprüft. Eine verantwortungsvolle Einzelfallentscheidung wird auch in Absprache mit dem Gesundheitsamt getroffen. Nach der Landesverordnung gibt es keine räumliche Isolierung mehr, aber bei Verlassen des unmittelbaren Wohnumfelds, d. i. das eigene Zimmer, besteht Maskenpflicht für sieben Tage und Testungen am Tag der Aufnahme und Tag 7 mit PoC-Antigen-Tests sind vorzunehmen.

Werkstätten:

Bitte beachten Sie folgende kurzfristige Mitteilung der Werkstätten:

Begründet aus dem aktuellen Infektionsgeschehen innerhalb der Stiftung Scheuern, werden die Vorsichtsmaßnahmen in der WfbM ergänzt: Beabsichtigt ist die Organisation eines geschlossenen Arbeitsangebotes in Anlehnung der jeweiligen Wohneinheit ab dem 19.01.2021. Zur Organisation (Beförderung, Arbeitsabläufe, usw.) und Ergänzung desHygienekonzept sind alle Beschäftigten, die in der Stiftung  Scheuern leben, am 18.01.2021 von der Arbeit freigestellt. Beschäftigte, die nicht in der Stiftung Scheuern leben, kommen am Montag wie geplant zur Arbeit. Ab 19.01.2021 erhalten alle Beschäftigten ein individuelles Angebot innerhalb der Werkstätten, in Heim, - Voll, - oder Teilzeitarbeit. Die aktuelle Freiwilligkeit des Angebotes bleibt selbstverständlich berücksichtigt (siehe weiter unten).

Rechtliche Grundlagen zu den Corona-Schutzmaßnahmen der Werkstätten und Tagesförderstätten können Sie umfänglich abrufen unter:https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

Bis zum 31. Januar 2021 gilt die Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs in WfbMs in Verbindung mit den bisherigen Änderungsverordnungen.

Die Maßnahmen der Stiftung Scheuern fußen darauf und beinhalten im Wesentlichen: 

Es besteht kein Beschäftigungsverbot. Den Beschäftigten ist der Besuch der Werkstätten freigestellt. Wer kommen möchte, tut dies unter folgenden Bedingungen:

  • In den Werkstätten sind weiterhin feste, geschlossene Gruppen installiert, um das Infektionsrisiko herabzusetzen.​
  • Menschen, die aufgrund einer Vorerkrankung zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist die Beschäftigung in der Werkstatt freigestellt. Mit einem entsprechenden Attest muss die Zugehörigkeit zur Risikogruppe nachgewiesen werden und so wird das Fernbleiben vom Arbeitsplatz entschuldigt.
  • Der Betrieb läuft in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auf Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene, dem Tragen von Einmal-Mund-Nasen-Bedeckung und mit regelmäßigen Lüftungsintervallen alle 20 Minuten 
  • Zutritt zur Werkstatt durch Eingangskontrolle, werkstattfremde Personen haben ihren Besuch auf das Notwendigste zu reduzieren
  • Dokumentation der Kontaktverfolgung auf der Basis des Datenschutzes
  • Schutz- und Hygienemaßnahmen sind auch auf dem Weg zur Werkstatt und nach Hause soweit wie möglich einzuhalten
  • Dabei wird bei der Beförderung von mehr als zwei Werkstattbeschäftigten die vorübergehende Unterschreitung des Mindestabstandes von eineinhalb Metern zwischen Personen zugelassen, soweit das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für die gesamte Dauer der Beförderung gewährleistet ist.​
  • Bei Beförderung, wenn mehr als eine Person im Dienstwagen fährt, ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht
  • Aus der Werkstatt ausgelagerte Arbeitsgruppen sind nach wie vor möglich, sind jedoch dem Sozialministerium anzuzeigen

Hier das aktuelle Schutzkonzept der Werkstätten zum Nachlesen, Inkrafttreten 5. November 2020:

4.November .2020 Konzept COVID Wiedereröffnung WfbM 17.Nov.20.pdf

 

Tagesförderstätten

Rechtliche Grundlagen zu den Corona-Schutzmaßnahmen der Werkstätten und Tagesförderstätten können Sie umfänglich abrufen unter: 
https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

Bis zum 31. Januar 2021 gilt die Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs in WfbMs in Verbindung mit den bisherigen Änderungsverordnungen.

Die Maßnahmen der Stiftung Scheuern fußen darauf und beinhalten im Wesentlichen: 

Es besteht kein Besuchsverbot für Besucher der Tagesförderstätte. Den Besuchern der Tagesförderstätte ist der Besuch der freigestellt. Wer zur Tagesförderstätte kommen möchte, findet folgende Bedingungen vor:

  • Der Betrieb läuft auf Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene, dem Tragen von Einmal-Mund-Nasen-Bedeckung und mit regelmäßigen Lüftungsintervallen alle 20 Minuten 
  • Besuch ist den Besuchern freigestellt
  • Bildung fester Gruppen für die Betreuung, insbesondere bei der Einnahme von Mahlzeiten
  • Menschen, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist der Besuch der Tagesförderstätte freigestellt. Hierzu zählen insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, der Lungen und Atemwege, der Leber und der Nieren, im Zusammenhang mit Diabetes Mellitus, Krebserkrankungen und Stoffwechselerkrankungen sowie mit einem unterdrückten Immunsystem. Sofern von der Möglichkeit der Freistellung aufgrund einer Vorerkrankung Gebrauch gemacht wird, ist ​​​​die Zugehörigkeit zur Gruppe vulnerabler Personen durch Vorlage eines ärztlichen Attestes nachzuweisen.
  • Alle Personen, die die Tagesförderstätte betreten, müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Eingangskontrolle und der Besuch fremder Personen ist auf das Nötigste zu beschränken. Überwachung durch das Personal
  • Dokumentation zur Kontaktverfolgung
  • Bei Beförderungen kann der Mindestabstand kurzzeitig unterschritten werden, FFP2-Masken sind für den Zeitraum der Fahrt Pflicht (mit genehmigten Ausnahmen).
  • ​​Personen, die in einer besonderen Wohnform leben, sind getrennt von anderen Nutzern der Tagesförderstätte zu betreuen und diese Regel gilt auch für die Beförderung. Ebenso für Besucher, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören.

Wiedereröffnung Tafö Anpassung 11.2020.pdf​

Bei Rückfragen stehen Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

Birgitt Roos, T. 02604 979 6000 oder M. 0 177 4235 432 oder E-Mail b.roos@stiftung-scheuern.de
Birgit Klaiber, T. 02604 979 6010 oder M. 0 177 4235 430 oder E-Mail b.klaiber@stiftung-scheuern.de
Elke Friedrich, T. 02604 979 7050 oder M. 0 177 5795 430 oder E-Mail e.friedrich@stiftung-scheuern.de
Marco Himmighofen, T. 02603 931 8712 oder M. 157 516 572 04 oder E-Mail m.himmighofen@stiftung-scheuern.de

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2020-07-13 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Bildungsangebote Werkstätten müssen bis auf Weiteres leider entfallen. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Birgit Klaiber T. 02604 979-6010

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten

Aufsuchende Therapien durch hauseigene Therapeuten finden als Einzeltherapien ab dem 4.1.2020 wieder statt unter Wahrung des entsprechenden Hygienekonzepts.

Familienunterstützender Dienst:

Freizeitassistenzen in Einzelbetreuung finden statt. Die betroffenen Familien wurden informiert.
Weitere Gruppenangebote und Ausflüge sind zur Zeit ausgesetzt.

Das Ladenlokal der  Orthopädie-Schuhtechnik ist​ bis einschließlich 31.01.2021 geschlossen. Medizinisch-notwendige, orthopädische Versorgung wird weiterhin gewährleistet. Bitte rufen Sie an, damit wir Termine koordinieren und Aufträge bearbeiten können: T.  02604-6564.
Die Werkstatt der Orthopädie-Schuhtechnik ist zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar:
Mo. bis Do.  8.00 - 12.30 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.30 und 13.00 bis 15.00 Uhr

Orgelpfeife und Casino:
Bei Warnstufe 1 gelb und bei Gefahrenstufe 2 orange gilt:
Die Orgelpfeife ist am Freitag- und Sonntagnachmittag in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.  ​An allen anderen Tagen bleibt die Orgelpfeife leider noch geschlossen.
Der offene Mittagstisch entfällt.

Bei Alarmstufe 3 rot:
Gänzliche Schließung der Orgelpfeife und Einstellung der Mittagessenausgabe im Casino, keine Vor-Ort-Einnahme des Essens mehr. Vorbestellung und Abholung im Casino am Campus in der Zeit von 12 bis 12.30 Uhr  für Mitarbeitende aber möglich.

Mitarbeiter-Fortbildungen:
Warnstufe 1 gelb:
Reduzierung von Dienstreisen und Teilnahme an Fachveranstaltungen oder Fortbildungen auf ein notwendiges Maß
Gefahrenstufe 2 orange und Alarmstufe 3 rot: keine Dienstreisen und Teilnahmen an Fachveranstaltungen oder Fortbildungen; interne Fortbildungen werden auf Unerlässliches begrenzt (vorzugsweise Nutzung alternativer Medien)

 

Am 17.1. gibt es keinen Gottesdienst. Am 18.1. entscheidet der Kirchenvorstand wie es weitergeht und welche geistig-sprirituellen Angebote unterbreitet werden können.

Bei Sterbefällen ist Pfarrer Harald-Peter Fischer (Singhofen) zu benachrichtigen: Telefon 02604/4076, Fax -5528, E-Mail Harald.Peter.Fischer(at)t-online.de

Für seelsorgerliche Fragen erreichen Sie Franziska Klepper unter der Telefonnummer M. +49 172 928 1671. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen in der Zeit zwischen 9 und 17 an Franziska Klepper.

Außerdem stehen Ihnen vom heilpädagogisch-psychologischen Fachdienst als Ansprechpartner in Krisenzeiten in der Zeit zwischen 9 und 16 Uhr  zur Seite:
Rolf Müllender, T. 02604 979-3170, mobil 0176 17445640 
Christian Kubczigk, T. 02604 979-3980, mobil 0159 04611042

In Gefahrenstufe 2 orange  und Alarmstufe 3 rot werden Sportangebote ​im Innen- wie Außenbereich eingestellt.

 Ausflüge und andere Veranstaltungen hingegen finden bis auf Weiteres nicht statt. ​​

INTHERA-Therapien laufen grundsätzlich während des Lockdowns weiter, dies gilt für Physio-, Ergo- und Logopädie. Dazu gibt es ein mit dem 3.11.2020 überarbeitetes Schutzkonzept: 2020-03-11_Schutzkonzept_INTHERA_final.pdf
Laut Schutzkonzept unterweisen die Leitung von INTHERA sowie die Einrichtungsleitungen externe Praxen in das Schutzkonzept mit beigefügtem Dokument: Nachweis für eine durchgeführte Unterweisung INTHERA.pdf

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten durch hauseigene Therapeuten finden als Einzeltherapie ab dem 4.1.2021 unter Wahrung eines entsprechenden Hygienekonzepts wieder statt.

Therapiebad:  Zur Eindämmung des COVID-19-Virus bleibt das Therapiebad im Haus Rosenbarten bis auf Weiteres geschlossen. Damit folgen wir der behördlichen Anordnung.
Die Schließung betrifft die medizinsch therapeutische als auch die freizeitmäßige Nutzung. 

Anliegen rund um Hilfsmittel (Beratung, Übergabe) stimmen Sie bitte mit INTHERA unter T. 02604 979 2760 ab.​ Generelle Rückfragen bitte auch unter T. 02604 979 2760. Danke!

Körpernahe Dienstleistungen: Dienstleistungen zur medizinischen Fußpflege sind weiterhin zulässig.​ Aber nur nach Terminvereinbarung und unter Einhaltung von Hygienestandards. Frisörbesuche gehen nicht mehr.

Gefahrenstufe 2 orange und Alarmstufe 3 rot: möglichst besucherfreie Verwaltung, Besetzung vor Ort minimieren (Homeoffice)

 

Alle Lieferanten mit der Zieladresse Stiftung Scheuern, Am Burgberg 16, 56377 Nassau

Der Zugang zum Warencenter unterliegt Zugangsregelungen. Bitte entnehmen Sie diese vor Ort den Aushängen.

Für unsere Zulieferer der Gastronomie: Bitte klingeln Sie zur Warenanlieferung über die Friedhofstraße beim Büro der Gastronomie und warten Sie Anweisungen unseres Personals ab.

Alle Zulieferer bitten wir um Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Verwaltung, Büros, Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2020-07-27 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Hygiene-Regeln AHA-L  (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften) in leichter Sprache

Wenn ich mich krank fühle / Wann darf ich arbeiten oder in die Tafö gehen? Hinweise dazu in Leichter Sprache zusammen in folgendem Merkblatt:
 2020-11-10_Merkblatt_wenn ich mich krank fühle.pdf

Informationen zum Impfen:
Info Impfen LS-StS
Beilage Das Parlament Corona-Schutzimpfung