»Im Leben leben.«
Corona-Info

Corona-Information

Stiftungsweite Schutzmaßnahmen vor Corona-Virus

Zum Wohle aller Menschen mit und ohne Behinderung, die in der Stiftung Scheuern leben und arbeiten, weist die Stiftung Scheuern nachfolgend auf Veränderungen hin. Diese Veränderungen sind abhängig von der tagesaktuellen Lage und werden ggf. aktualisiert. Folgende Regelungen gelten bis auf Weiteres:

​Für alle Besucher gilt die Kontakterfassung über das hier bereitgestellte Einzeldokument: 2020-07-27 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

AUSNAHME für Bereich WOHNEN, der bitte folgendes Dokument nutzen, weil in diesem auch die Kontakterfassung mit enthalten ist:
2020-07-27 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Testungen bei Neuaufnahmen und nach längerer Abwesenheit von Bewohnerinnen und Bewohnern

Am 26. Juni hat die Landesregierung eine Verordnung zur Testung neuer Bewohnerinnen und Bewohnern von Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Pflege erlassen. Für die Stiftung Scheuern von Bedeutung ist dabei: Neue Bewohnerinnen und Bewohner werden am Einzugstag sowie am siebten Tag nach Einzug getestet. Während dieser Zeit müssen sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das gilt auch für Neuaufnahmen aus dem Krankenhaus. Für Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht neu in die Stiftung Scheuern sind, erfolgt nach Krankenhausaufenthalten und sonstigen längeren Abwesenheiten dagegen keine Testung mehr. Ebenso entfällt die Pflicht, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Hier die Landesverordnung zum Nachlesen:

20.06.2020 Information zur Durchführung von Testungen bei Neu- u. Wiederaufnahme.pdf

Vom Land Rheinland-Pfalz gibt es zum 1. Juli 2020 neue Regeln für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe.

Die Neuerungen der Änderungsverordnungen werden in der Stiftung Scheuern zur Umsetzung gebracht. Fachbereichsleitungen, Einrichtungsleitungen, Werkstattleitungen und Tagesförderstätten-Bereichsleitungen passen Konzepte fortlaufend den Anforderungen gemäß an. Eine der wichtigsten Änderungen ist die Laufzeit, die nun vom 1. Juli 2020 bis zum 31. August 2020 greift:
2020 06 26 Neue Regelungen für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe ab 1.pdf

Diese sind in Verbindung zu bringen mit den Pandemie-Handlungsempfehlungen für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 LWTG, die die Leitungen und Hygienebeauftragten befähigen sollen, die Maßnahmen und Hygieneanforderungen dem COVID-19-Pandemiegeschehen anzupassen:
20.06.26 Pandemie-Empfehlungen für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 S.1. Nr. 6 LWTG.pdf

Die Pandemie-Handlungsempfehlungen sehen drei Stufen des Pandemiegeschehens vor und somit sind auch die Maßnahmen entsprechend der genannten Stufen einzuleiten bzw. zu organisieren:

Stufe 1: Einrichtungen mit Erkrankungen oder Verdachtsfällen der Kategorie I und II einer COVID-Infektion bei Bewohnern und/oder Mitarbeitenden
Stufe 2: Einrichtungen ohne Erkrankungen oder Verdachtsfälle mit hohem Infektionsgeschehen im Landkreis oder der Stadt
Stufe 3: Einrichtungen ohne Erkrankungen und Verdachtsfälle ohne hohes Infektionsgeschehen im Landkreis oder Stadt
Das Dokument der Pandemie-Empfehlungen beinhaltet Aussagen sowohl für Pflegeheime als auch für Einrichtungen der Behindertenhilfe. Nicht immer gelten die Aussagen für beide Unterbringungsformen, daher ist es sehr differenziert zu lesen. Insgesamt geht es um grundlegende Regelungen im Umgang mit etwaigen Infektionen, um Abstimmung mit den Kontrollbehörden, um Dokumentation und Datenschutz, um Kontakte innerhalb und außerhalb der Einrichtungen, Speiseregelungen, Besucherregelungen und Personaleinsatzplanung.

Besuchsrechte und -pflichten

Von besonderem Interesse für Bewohnerinnen und Bewohner sind die Besuchs- und Ausgangsrechte. In Einrichtungen ohne Verdachts - oder Infektionsfälle sind Einschränkungen der Besuchszeit nicht zulässig. Natürlich gelten weiterhin die Regelungen vom Abstand mindestens 1,5 Meter, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Husten-Nies-Etikette, Hände-Desinfektion bei Bewohnern, Mitarbeitenden und Besuchern und die Berücksichtigung der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung. Bewohnerinnen und Bewohner können ab dem 1. Juli 2020 täglich von zwei Angehörigen oder nahestehenden Personen ohne zeitliche Beschränkung zusammen besucht werden.

Für alle Besucher gilt das Besucherkonzept der Stiftung Scheuern in der Fassung vom 27.7.2020. Personen mit Corona-Erkrankung oder erkennbaren Symptomen sowie deren Kontaktpersonen ist der Zutritt nach wie vor untersagt. 2020-07-27 Besuchskonzept_FINAL.pdf
Für den Besuc​h gelten nachfolgend beschriebene Regeln: 2020-07-27 Aushang Besucherregelung_FINAL.pdf
Jeder Besucher hat vor dem Besuch folgende Erklärung zu unterschreiben, die verpflichtend ist. Ohne diese Selbsterklärung kann kein Besuch stattfinden: 2020-07-27 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Wegfall der Isolation bei Wiederaufnahme oder Aufnahme aus der eigenen Häuslichkeit oder bei Rückkehr aus dem Krankenhaus

Mit der neuen Regelung vom 1. Juli 2020 gelten für Personen, die sich länger als 24 Stunden außerhalb der Wohnstätte bei Angehörigen oder sonstigen Personen aufgehalten haben, nach der Rückkehr die üblichen Abstandsregelungen und auch die  gängigen Regelungen zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Erbeten wird jedoch zusätzlich die Einreichung folgender Selbsterklärung: 2020-07-01 Erklärung Betreuer Urlaub_Abwesenheit.pdf

Neuaufnahmen ohne Isolation ab 1. Juli 2020

Ganz neu aufzunehmende Bewohnerinnen und Bewohner dürfen in der Einrichtung aufgenommen werden und müssen jetzt lediglich sieben Tage einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie ihr Zimmer verlassen. Am ersten und am siebten Tag ist eine Testung vorzunehmen. 

Informationen zu den neuen Regelungen in Leichter Sprache: 2020-07-01 LS_Informationen LVO_aktuell_2.pdf

 

Die dritte Änderung der Landesverordnung für die Wiederinbetriebnahme der Werkstätten und Tagesförderstätten ist ebenfalls vom 1. Juli 2020 bis zum 31. August 2020 gültig und enthält zusammengefasst Folgendes:

Werkstätten:

  • Menschen, die aufgrund einer Vorerkrankung zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist die Beschäftigung in der Werkstatt freigestellt. Mit einem entsprechenden Attest muss die Zugehörigkeit zur Risikogruppe nachgewiesen werden und so wird das Fernbleiben vom Arbeitsplatz entschuldigt.
  • die Werkstatt arbeitet nach einem genehmigten Hygieneplan, der mit dem Gesundheitsamt abgestimmt ist.
  • Nach wie vor gilt: Einhaltung des Schutzabstandes, Händehygiene, Mund-Nasen-Bedeckung
  • Zutritt zur Werkstatt durch Eingangskontrolle, werkstattfremde Personen haben ihren Besuch auf das Notwendigste zu reduzieren
  • Dokumentation der Kontaktverfolgung auf der Basis des Datenschutzes
  • Schutz- und Hygienemaßnahmen sind auch auf dem Weg zur Werkstatt und nach Hause soweit wie möglich einzuhalten
  • Bei Beförderung kann der Schutzabstand unterschritten werden, jedoch das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht
  • Aus der Werkstatt ausgelagerte Arbeitsgruppen sind nach wie vor möglich, sind jedoch dem Sozialministerium anzuzeigen

Tagesförderstätten:

  • Wiederaufnahme seit dem 15. Juni 2020
  • Inbetriebnahme auf der Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene und Mund-Nasen-Bedeckung
  • Besuch ist den Besuchern freigestellt
  • Bildung fester Gruppen für die Betreuung, insbesondere bei der Einnahme von Mahlzeiten
  • Menschen, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, dürfen die Tagesförderstätte nicht betreten, es sei denn sie haben ein ärztliches Attest oder eindeutige Dokumente, die die Zulässigkeit des Besuches der Tagesförderstätte belegen.
  • Alle Personen, die die Tagesförderstätte betreten müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen
  • Eingangskontrolle und der Besuch fremder Personen ist auf das Nötigste zu beschränken. Überwachung durch das Personal
  • Dokumentation zur Kontaktverfolgung
  • Bei Beförderungen kann der Mindestabstand kurzzeitig unterschritten werden, Mund-Nasen-Bedeckung ist für den Zeitraum der Fahrt Pflicht
  • Personen, die in einer besonderen Wohnform leben, sind getrennt von anderen Nutzern der Tagesförderstätte zu betreuen und diese Regel gilt auch für die Beförderung. Ebenso für Besucher, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören
  • Es ist bei Bedarf ein Notdienst ist für Besucher einzurichten, sofern sie ein erhöhtes Risiko haben am Coronavirus zu erkranken. In diesem Falle gilt das Betretungsverbot für vulnerable Personen nicht. Auch hier ist für eine getrennte Beförderung zu sorgen.

Ist es aufgrund der Raumgröße in der Tagesförderstätte nicht möglich, die festgelegten Standards anzuwenden, so ist die Gruppengröße anzupassen oder für alternierende Besuchsmodelle Sorge zu tragen.

Hier der Wortlaut der 3. Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs von Werkstätten/Tagesförderstätten:
2020 06 26Dritte_Landesverordnung_stufenweise_Inbetriebnahme_Werkstätten.pdf

Bei Rückfragen stehen Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

Birgitt Roos, T. 02604 979 6000 oder M. 0 177 4235 432 oder E-Mail b.roos@stiftung-scheuern.de
Birgit Klaiber, T. 02604 979 6010 oder M. 0 177 4235 430 oder E-Mail b.klaiber@stiftung-scheuern.de
Elke Friedrich, T. 02604 979 7050 oder M. 0 177 5795 430 oder E-Mail e.friedrich@stiftung-scheuern.de
Marco Himmighofen, T. 02603 931 8712 oder M. 157 516 572 04 oder E-Mail m.himmighofen@stiftung-scheuern.de

Zum Nachlesen finden Sie hier das Konzept zur Wiedereröffnung der Werkstätten: WfbM Konzept Covid-19 Wiedereröffnung Stiftung Scheuern 07.05.2020.pdf
Zum Herunterladen oder für neue Ausdrucke: Besucherliste Werkstätten ab 07.05.2020.pdf

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2020-07-13 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

 

Familienunterstützender Dienst:

Die Gruppenangebote des Familienunterstützenden Dienstes entfallen auch bis zum 31. August 2020. Dazu gehören die Samstagstreffs. Freizeitassistenzen in Einzelbetreuung finden weiter statt. Die betroffenen Familien wurden informiert.

Die Orthopädie-Schuhtechnik wird das Geschäft und die Werkstatt ab dem 20.04.2020
unter Berücksichtigung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen öffnen. Bitte beachten Sie auch als Kunde die Maßnahmen!

Allerdings werden Menschen mit Behinderung dort ihren Arbeitsplatz nur aufsuchen können, wenn sie vorab im Zuge der Wiedereröffnung der Werkstätten zum 4. Mai 2020 seitens des begleitenden Dienstes entsprechende Informationen erhalten haben.

Gerne können Aufträge auch telefonisch besprochen werden 02604-6564.

Die Orthopädie-Schuhtechnik ist zu folgenden Öffnungzeiten erreichbar:

Mo. bis Fr.  8.00 - 12.30 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
Samstags 9.00 - 13.00 Uhr

Die Orgelpfeife öffnet ab dem 31. Juli 2020 wieder Freitag- und Sonntagnachmittag in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr.
An allen anderen Tagen bleibt die Orgelpfeife leider noch geschlossen.
Aufgrund der gegebenen Umstände gibt es eine verkleinerte Anzahl an Speisen, auch Süßigkeiten und Eis gibt es in kleinerem Umfang als zuvor.
Die geltendenen Hygienebestimmungen sowie die Abstandsregeln sind zwingend einzuhalten. Die Gäste werden gebeten,  den Anweisungen des Personals vor Ort Folge zu leisten.

Das Casino ist für die Mitarbeitenden für die Mittagessen-Abholung ab dem 8. Juli 2020 nur noch in der Zeit von 12.00 bis 12.30 Uhr geöffnet. Abgesehen von der Mittagessen-Abholung bleibt das Casino weiterhin geschlossen. Damit entfällt auch der Offene Mittagstisch weiterhin.  

 

Die Situation wann, wo und unter welchen Bedingungen Gottesdienste angeboten werden können, wird nach der nächsten Fassung der Landesverordnung zur Corona-Bekämpfung neu bewertet, voraussichtlich Anfang Juli. Wenn die nächste Landesverordnung Vermischung von Personengruppen in Einrichtungen wie unserer wieder zulässt, dann können Gottesdienste wie gewohnt wöchentlich sonntags um 10 Uhr im Versammlungsraum stattfinden unter den bisher bekannten Auflagen zum Infektionsschutz. Wenn sie es nicht zulassen sollte, finden bis auf weiteres 14-tägig Videogottesdienste und dazwischen rotierend Andachten in einzelnen Wohngruppen statt.

Für seelsorgerliche Fragen erreichen Sie Pfarrer Markus Fehlhaber unter T. 02604 979-2910 oder auch per E-Mail.
Unter T. 02604 979-1001 erreichen Sie ebenfalls für seelsorgliche Anliegen Pfr. Gerd Biesgen. Beide bitte möglichst in der Zeit zwischen 8 und 20 Uhr kontaktieren.

Außerdem stehen Ihnen vom heilpädagogisch-psychologischen Fachdienst als Ansprechpartner in Krisenzeiten zwischen 8 und 16 Uhr  zur Seite:
Rolf Müllender, T. 02604 979-3170, mobil 0176 17445640 und
Christian Kubczigk, T. 02604 979-3980, mobil 0159 04611042

Alle Freizeitangebote aus Bildung-Freizeit-Kultur sind bis 31. August 2020 abgesagt. Alle Freizeiten der Wohngruppen und andere Veranstaltungen entfallen ebenfalls bis einschließlich 31. August 2020. Im August wird die Situation neu bewertet und es gibt spätestens Ende August neue Informationen, ob oder wie es weitergeht.

INTHERA - Therapien laufen wieder. Physio-, Ergo- und Logopädie haben den regulären Betrieb wieder aufgenommen. Dieser findet nach einem auf INTHERA abgestimmten Schutzkonzept statt:2020-05-08 Schutzkonzept INTHERA Therapiezentrum.pdf

Im Schutzkonzept ist die Dokumentation der Einweisung für externe Praxen über die Einrichtungsleiter gefordert. Die jeweiligen Einrichtungsleiter besprechen das Vorgehen mit den externen Praxen.

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten werden weiterhin vorerst bis zum31. August 2020 ausgesetzt und sind mit dem Betretungsverbot der Werkstätten für behinderte Menschen begründet.

Therapiebad:  Zur Eindämmung des COVID-19-Virus bleibt das Therapiebad im Haus Rosenbarten bis auf Weiteres geschlossen. Damit folgen wir der behördlichen Anordnung.
Die Schließung betrifft die medizinsch therapeutische als auch die freizeitmäßige Nutzung. Hallenbäder dürfen zwar ab dem 10. Juni 2020 wieder öffnen, jedoh sind die Hygienevorschrifen eine zu große Hürde. Dieses Vorgehen ist eine eine Vorsichtsmaßnahme, umd die Ausbreitung zu verhindern.

Anliegen rund um Hilfsmittel (Beratung, Übergabe) stimmen Sie bitte mit INTHERA unter T. 02604 979 2760 ab.​ Generelle Rückfragen bitte auch unter T. 02604 979 2760. Danke!

Dienstleistungen zur medizinischen Fußpflege sind wieder zulässig.​ Auch ​eine nicht medizinisch verordnete Fußpflege.
Kosmetik, Nagelstudios etc., als körpernahe Dienstleistungen ​bezeichnet, könnenwieder aufgesucht werden. Ebenso Frisöre. Aber alles nur nach Terminvereinbarung und unter Einhaltung von Hygienestandards.

Alle Lieferanten mit der Zieladresse Stiftung Scheuern, Am Burgberg 16, 56377 Nassau

Der Zugang zum Warencenter unterliegt Zugangsregelungen. Bitte entnehmen Sie diese vor Ort den Aushängen.

Für unsere Zulieferer der Gastronomie: Bitte klingeln Sie zur Warenanlieferung über die Friedhofstraße beim Büro der Gastronomie und warten Sie Anweisungen unseres Personals ab.

Alle Zulieferer bitten wir um Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Verwaltung, Büros, Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2020-07-27 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Für Fragen rund um die aktuelle Stufe der BTHG-Umsetzung in der Stiftung Scheuern nutzen Sie bitte die Hotline unter T. 0800 2836275. Von der persönlichen Rückgabe der Wohn- und Betreuungsverträge bitten wir abzusehen. Bitte werfen Sie diese in den Briefkasten an der gläsernen Schiebetür des Verwaltungsgebäudes oder - noch besser - schicken Sie diese bitte per Post. Auch Fragen, die sich auf Infektionsschutzmaßnahmen für Bewohnerinnen und Bewohner beziehen, können bei der Hotline gestellt werden.