»Im Leben leben. Teilhabe für jeden, Inklusion für alle.«
Corona-Info

Corona-Information

Stiftungsweite Schutzmaßnahmen vor Corona-Virus

Zum Wohle aller Menschen mit und ohne Behinderung, die in der Stiftung Scheuern leben und arbeiten, weist die Stiftung Scheuern nachfolgend auf Veränderungen hin. Diese Veränderungen sind abhängig von der tagesaktuellen Lage und werden ggf. aktualisiert. Folgende Regelungen gelten bis auf Weiteres:

​Für alle Besucher gilt die Kontakterfassung über das hier bereitgestellte Einzeldokument: 2020-07-27 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

AUSNAHME für Bereich WOHNEN, der bitte folgendes Dokument nutzen, weil in diesem auch die Kontakterfassung mit enthalten ist:
2020-07-27 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Testungen bei Neuaufnahmen und nach längerer Abwesenheit von Bewohnerinnen und Bewohnern

Am 26. Juni mit einem Geltungszeitraum bis zum 31. Oktober 2020 hat die Landesregierung eine Verordnung zur Testung neuer Bewohnerinnen und Bewohnern von Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Pflege erlassen. Für die Stiftung Scheuern von Bedeutung ist dabei: Neue Bewohnerinnen und Bewohner werden am Einzugstag sowie am siebten Tag nach Einzug getestet. Während dieser Zeit müssen sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das gilt auch für Neuaufnahmen aus dem Krankenhaus. Für Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht neu in die Stiftung Scheuern sind, erfolgt nach Krankenhausaufenthalten und sonstigen längeren Abwesenheiten dagegen keine Testung mehr. Ebenso entfällt die Pflicht, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Hier die Landesverordnung zum Nachlesen:

20.06.2020 Information zur Durchführung von Testungen bei Neu- u. Wiederaufnahme.pdf

Vom Land Rheinland-Pfalz gibt seit dem 1. Juli 2020 Regeln für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe. Die Gültigkeit wurde verlängert bis zum 31. Oktober 2020 auf der Basis der Ersten Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen vom 26. August 2020:

Die beiden nachfolgend stehenden Verordnung müssen gemeinsam betrachtet werden, deswegen können Sie hier beide Verordnungen einsehen, die die Handlungsgrundlage von Einrichtungen der Eingliederungshilfe darstellen.

2020 06 26 Neue Regelungen für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe.pdf

Erste Änderungsverordnung zur Landesverordnung für Neu- und Wiederaufnahme §§ 4 und 5 des LWTG

Diese sind in Verbindung zu bringen mit nach wie vor geltenden den Pandemie-Handlungsempfehlungen für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 LWTG, die die Leitungen und Hygienebeauftragten befähigen sollen, die Maßnahmen und Hygieneanforderungen dem COVID-19-Pandemiegeschehen anzupassen:
20.06.26 Pandemie-Empfehlungen für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 S.1. Nr. 6 LWTG.pdf

Die Pandemie-Handlungsempfehlungen sehen drei Stufen des Pandemiegeschehens vor und somit sind auch die Maßnahmen entsprechend der genannten Stufen einzuleiten bzw. zu organisieren:

Stufe 1: Einrichtungen mit Erkrankungen oder Verdachtsfällen der Kategorie I und II einer COVID-Infektion bei Bewohnern und/oder Mitarbeitenden
Stufe 2: Einrichtungen ohne Erkrankungen oder Verdachtsfälle mit hohem Infektionsgeschehen im Landkreis oder der Stadt
Stufe 3: Einrichtungen ohne Erkrankungen und Verdachtsfälle ohne hohes Infektionsgeschehen im Landkreis oder Stadt
Das Dokument der Pandemie-Empfehlungen beinhaltet Aussagen sowohl für Pflegeheime als auch für Einrichtungen der Behindertenhilfe. Nicht immer gelten die Aussagen für beide Unterbringungsformen, daher ist es sehr differenziert zu lesen. Insgesamt geht es um grundlegende Regelungen im Umgang mit etwaigen Infektionen, um Abstimmung mit den Kontrollbehörden, um Dokumentation und Datenschutz, um Kontakte innerhalb und außerhalb der Einrichtungen, Speiseregelungen, Besucherregelungen und Personaleinsatzplanung.

Besuchsrechte und -pflichten

Von besonderem Interesse für Bewohnerinnen und Bewohner sind die Besuchs- und Ausgangsrechte. In Einrichtungen ohne Verdachts - oder Infektionsfälle sind Einschränkungen der Besuchszeit nicht zulässig. Natürlich gelten weiterhin die Regelungen vom Abstand mindestens 1,5 Meter, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Husten-Nies-Etikette, Hände-Desinfektion bei Bewohnern, Mitarbeitenden und Besuchern und die Berücksichtigung der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung. Bewohnerinnen und Bewohner können ab dem 1. Juli 2020 täglich von zwei Angehörigen oder nahestehenden Personen ohne zeitliche Beschränkung zusammen besucht werden.

Für alle Besucher gilt das Besucherkonzept der Stiftung Scheuern in der Fassung vom 27.7.2020. Personen mit Corona-Erkrankung oder erkennbaren Symptomen sowie deren Kontaktpersonen ist der Zutritt nach wie vor untersagt. 2020-07-27 Besuchskonzept_FINAL.pdf
Für den Besuc​h gelten nachfolgend beschriebene Regeln: 2020-07-27 Aushang Besucherregelung_FINAL.pdf
Jeder Besucher hat vor dem Besuch folgende Erklärung zu unterschreiben, die verpflichtend ist. Ohne diese Selbsterklärung kann kein Besuch stattfinden: 2020-07-27 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Wegfall der Isolation bei Wiederaufnahme oder Aufnahme aus der eigenen Häuslichkeit oder bei Rückkehr aus dem Krankenhaus

Mit der neuen Regelung vom 1. Juli 2020 gelten für Personen, die sich länger als 24 Stunden außerhalb der Wohnstätte bei Angehörigen oder sonstigen Personen aufgehalten haben, nach der Rückkehr die üblichen Abstandsregelungen und auch die  gängigen Regelungen zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Erbeten wird jedoch zusätzlich die Einreichung folgender Selbsterklärung: 2020-07-01 Erklärung Betreuer Urlaub_Abwesenheit.pdf

Neuaufnahmen ohne Isolation ab 1. Juli 2020

Ganz neu aufzunehmende Bewohnerinnen und Bewohner dürfen in der Einrichtung aufgenommen werden und müssen jetzt lediglich sieben Tage einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie ihr Zimmer verlassen. Am ersten und am siebten Tag ist eine Testung vorzunehmen. 

11. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz gültig vom 16. September bis 31. Oktober 2020

Informationen zu den neuen Regelungen in Leichter Sprache: 2020-09-01_LS_Informationen_LVO_aktuell

 

Die fünfte Änderung der Landesverordnung für die Wiederinbetriebnahme der Werkstätten und Tagesförderstätten gilt bis 31. Oktober 2020 und enthält zusammengefasst Folgendes:

Werkstätten:

  • Menschen, die aufgrund einer Vorerkrankung zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist die Beschäftigung in der Werkstatt freigestellt. Mit einem entsprechenden Attest muss die Zugehörigkeit zur Risikogruppe nachgewiesen werden und so wird das Fernbleiben vom Arbeitsplatz entschuldigt.
  • die Werkstatt arbeitet nach einem genehmigten Hygieneplan, der mit dem Gesundheitsamt abgestimmt ist.
  • Nach wie vor gilt: Einhaltung des Schutzabstandes, Händehygiene, Mund-Nasen-Bedeckung
  • Zutritt zur Werkstatt durch Eingangskontrolle, werkstattfremde Personen haben ihren Besuch auf das Notwendigste zu reduzieren
  • Dokumentation der Kontaktverfolgung auf der Basis des Datenschutzes
  • Schutz- und Hygienemaßnahmen sind auch auf dem Weg zur Werkstatt und nach Hause soweit wie möglich einzuhalten
  • Bei Beförderung kann der Schutzabstand unterschritten werden, jedoch das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht
  • Aus der Werkstatt ausgelagerte Arbeitsgruppen sind nach wie vor möglich, sind jedoch dem Sozialministerium anzuzeigen

Tagesförderstätten:

  • Inbetriebnahme auf der Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene und Mund-Nasen-Bedeckung
  • Besuch ist den Besuchern freigestellt
  • Bildung fester Gruppen für die Betreuung, insbesondere bei der Einnahme von Mahlzeiten
  • Menschen, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist der Besuch der Tagesförderstätte freigestellt. Hierzu zählen insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, der Lungen und Atemwege, der Leber und der Nieren, im Zusammenhang mit Diabetes Mellitus, Krebserkrankungen und Stoffwechselerkrankungen sowie mit einem unterdrückten Immunsystem. Sofern von der Möglichkeit der Freistellung aufgrund einer Vorerkrankung Gebrauch gemacht wird, ist die Zugehörigkeit zur Gruppe vulnerabler Personen durch Vorlage eines ärztlichen Attestes nachzuweisen.
  • Alle Personen, die die Tagesförderstätte betreten müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Eingangskontrolle und der Besuch fremder Personen ist auf das Nötigste zu beschränken. Überwachung durch das Personal
  • Dokumentation zur Kontaktverfolgung
  • Bei Beförderungen kann der Mindestabstand kurzzeitig unterschritten werden, Mund-Nasen-Bedeckung ist für den Zeitraum der Fahrt Pflicht
  • Personen, die in einer besonderen Wohnform leben, sind getrennt von anderen Nutzern der Tagesförderstätte zu betreuen und diese Regel gilt auch für die Beförderung. Ebenso für Besucher, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören.

Neu in der Fünften Änderungsverordnung ist Paragraph 6, der den Trägern eine Beobachtung und Reaktionspflicht gegenüber den Gesundheitsbehörden auferlegt: Liegt innerhalb eines Zeitraumes von sieben Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nach den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (täglicher Lagebericht des Ro-bert-Koch-Instituts zur Coronavirus-Krankheit-2019) höher als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner, sind die Träger von Angeboten der Eingliederungshilfe verpflichtet, sich wegen der Auswirkungen auf ihr jeweiliges Angebot umgehend mit den zuständigen Behörden in Verbindung zu setzen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Auswirkungen den Einzugsbereich des jeweiligen Trägers berühren.

Wortlaut der 5. Änderung zur Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs von Werkstätten/Tagesförderstätten.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

Birgitt Roos, T. 02604 979 6000 oder M. 0 177 4235 432 oder E-Mail b.roos@stiftung-scheuern.de
Birgit Klaiber, T. 02604 979 6010 oder M. 0 177 4235 430 oder E-Mail b.klaiber@stiftung-scheuern.de
Elke Friedrich, T. 02604 979 7050 oder M. 0 177 5795 430 oder E-Mail e.friedrich@stiftung-scheuern.de
Marco Himmighofen, T. 02603 931 8712 oder M. 157 516 572 04 oder E-Mail m.himmighofen@stiftung-scheuern.de

Zum Nachlesen finden Sie hier das Konzept zur Wiedereröffnung der Werkstätten: WfbM Konzept Covid-19 Wiedereröffnung Stiftung Scheuern 07.05.2020.pdf
Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2020-07-13 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Bildungsangebote Werkstätten:

Mit dem 1. Oktober starten die Bildungsangebote aus dem hauseigenen Fortbildungsprogramm für Beschäftigte in Kleingruppen von max. 6 Personen wieder. Dem liegt ein Hygienekonzept zugrunde. Externe Referenten erhalten eine entsprechende Einweisung. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Birgit Klaiber T. 02604 979-6010

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten

Aufsuchende Therapien durch hauseigene Therapeuten finden in Kleingruppen bis 5 Personen ab Anfang Oktober unter Wahrung eines entsprechenden Hygienekonzepts wieder statt. Nach den ersten Erfahrungen voraussichtlich ab Ende Oktober auch für externe Therapeuten wieder aufsuchende Therapien in den Werkstätten möglich.

Familienunterstützender Dienst:

Freizeitassistenzen in Einzelbetreuung finden statt. Die betroffenen Familien wurden informiert.
Die Samstagstreffs können wieder besucht werden. Organisation über Sarah Klein, T. 02604 979-3950.
Weitere Gruppenangebote und Ausflüge sind zur Zeit noch ausgesetzt.

Die Orthopädie-Schuhtechnik wird das Geschäft und die Werkstatt ab dem 20.04.2020
unter Berücksichtigung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen öffnen. Bitte beachten Sie auch als Kunde die Maßnahmen!

Allerdings werden Menschen mit Behinderung dort ihren Arbeitsplatz nur aufsuchen können, wenn sie vorab im Zuge der Wiedereröffnung der Werkstätten zum 4. Mai 2020 seitens des begleitenden Dienstes entsprechende Informationen erhalten haben.

Gerne können Aufträge auch telefonisch besprochen werden 02604-6564.

Die Orthopädie-Schuhtechnik ist zu folgenden Öffnungzeiten erreichbar:

Mo. bis Fr.  8.00 - 12.30 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
Samstags 9.00 - 13.00 Uhr

Die Orgelpfeife öffnet ab dem 31. Juli 2020 wieder Freitag- und Sonntagnachmittag in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr.
An allen anderen Tagen bleibt die Orgelpfeife leider noch geschlossen.
Aufgrund der gegebenen Umstände gibt es eine verkleinerte Anzahl an Speisen, auch Süßigkeiten und Eis gibt es in kleinerem Umfang als zuvor.
Die geltendenen Hygienebestimmungen sowie die Abstandsregeln sind zwingend einzuhalten. Die Gäste werden gebeten,  den Anweisungen des Personals vor Ort Folge zu leisten.

Das Casino ist für die Mitarbeitenden für die Mittagessen-Abholung ab dem 8. Juli 2020 nur noch in der Zeit von 12.00 bis 12.30 Uhr geöffnet. Abgesehen von der Mittagessen-Abholung bleibt das Casino weiterhin geschlossen. Damit entfällt auch der Offene Mittagstisch weiterhin.  

 

Es findet wieder jeden Sonntag um 10 Uhr Gottesdienst im Versammlungsraum statt. Es können pro Gottesdienst 30 Personen teilnehmen. Bei Bedarf bietet die Kirchengemeinde einen zweiten Gottesdienst um 10.45 Uhr an. Auch bei Gottesdiensten gilt die Hinterlegung von Kontaktdaten nach den Richtlinien der Gesundheitsämter, des Datenschutzes und der Landeskirche. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss bis zum Sitzplatz und bei Verlassen des Versammlungsraums getragen werden. Bei Betreten des Versammlungsraumes muss sich jeder die Hände desinfizieren. Gemeindegesang ist nicht erlaubt.

Ab dem 1. Oktober 2020 übernimmt Pfarrer Harald Peter Fischer aus Singhofen die Vakanzvertretung.
Mühlbachstraße 8, 56379 Singhofen, Telefon 02604/4076, Telefax 02604/5528. Sie erreichen ihn unter der
Mailadresse: ev.kirchengemeinde.singhofen(at)ekhn-net.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Singhofen: Dienstag, 14 bis 18 Uhr, Donnerstag, 8.30 bis 12 Uhr​

​​​Eine Vakanzvertretung beinhaltet bis zur Neubesetzung der Pfarrstelle die Übernahme der sogenannten Kasualien. Pfarrer Fischer ist damit zuständig für Bestattungen sowie Trauungen, Taufen und Konfirmationen.

Unter der Durchwahlnummer der Ev. Kirchengemeinde der Stiftung Scheuern 02604 979-2910 läuft ein Anrufbeantworter, auf dem jederzeit die Telefonnummern Pfarrer Fischer abgehört werden kann.​ 

Für seelsorgerliche Fragen erreichen Sie Pfarrer Gerd Biesgen unter der Telefonnummer 02604 979-1001. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen möglichst in der Zeit zwischen 8 und 18 Uhr an Pfarrer Biesgen.

Außerdem stehen Ihnen vom heilpädagogisch-psychologischen Fachdienst als Ansprechpartner in Krisenzeiten zwischen
8 und 16 Uhr  zur Seite:
Rolf Müllender, T. 02604 979-3170, mobil 0176 17445640 und
Christian Kubczigk, T. 02604 979-3980, mobil 0159 04611042

Eingeschränkte Sportangebote finden ab dem 5. Oktober 2020 auf der Basis eines Hygienekonzeptes für den Innenbereich wieder statt. Ausflüge und andere Veranstaltungen hingegen finden bis auf Weiteres noch nicht statt.

 

INTHERA - Therapien laufen wieder. Physio-, Ergo- und Logopädie haben den regulären Betrieb wieder aufgenommen. Dieser findet nach einem auf INTHERA abgestimmten Schutzkonzept statt:2020-05-08 Schutzkonzept INTHERA Therapiezentrum.pdf

Im Schutzkonzept ist die Dokumentation der Einweisung für externe Praxen über die Einrichtungsleiter gefordert. Die jeweiligen Einrichtungsleiter besprechen das Vorgehen mit den externen Praxen.

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten durch hauseigene Therapeuten finden in Kleingruppen bis 5 Personen ab Anfang Oktober unter Wahrung eines entsprechenden Hygienekonzepts wieder statt. Nach den ersten Erfahrungen voraussichtlich ab Ende Oktober auch für externe Therapeuten wieder aufsuchende Therapien in den Werkstätten möglich.

Therapiebad:  Zur Eindämmung des COVID-19-Virus bleibt das Therapiebad im Haus Rosenbarten bis auf Weiteres geschlossen. Damit folgen wir der behördlichen Anordnung.
Die Schließung betrifft die medizinsch therapeutische als auch die freizeitmäßige Nutzung. Hallenbäder dürfen zwar ab dem 10. Juni 2020 wieder öffnen, jedoh sind die Hygienevorschrifen eine zu große Hürde. Dieses Vorgehen ist eine eine Vorsichtsmaßnahme, umd die Ausbreitung zu verhindern.

Anliegen rund um Hilfsmittel (Beratung, Übergabe) stimmen Sie bitte mit INTHERA unter T. 02604 979 2760 ab.​ Generelle Rückfragen bitte auch unter T. 02604 979 2760. Danke!

Dienstleistungen zur medizinischen Fußpflege sind wieder zulässig.​ Auch ​eine nicht medizinisch verordnete Fußpflege.
Kosmetik, Nagelstudios etc., als körpernahe Dienstleistungen ​bezeichnet, könnenwieder aufgesucht werden. Ebenso Frisöre. Aber alles nur nach Terminvereinbarung und unter Einhaltung von Hygienestandards.

Alle Lieferanten mit der Zieladresse Stiftung Scheuern, Am Burgberg 16, 56377 Nassau

Der Zugang zum Warencenter unterliegt Zugangsregelungen. Bitte entnehmen Sie diese vor Ort den Aushängen.

Für unsere Zulieferer der Gastronomie: Bitte klingeln Sie zur Warenanlieferung über die Friedhofstraße beim Büro der Gastronomie und warten Sie Anweisungen unseres Personals ab.

Alle Zulieferer bitten wir um Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Verwaltung, Büros, Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2020-07-27 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Vielen Dank für Ihr Verständnis.