»Im Leben leben. Teilhabe für jeden, Inklusion für alle.«
Corona-Info

Corona-Information

Stiftungsweite Schutzmaßnahmen vor Corona-Virus

Zum Wohle aller Menschen mit und ohne Behinderung, die in der Stiftung Scheuern leben und arbeiten, weist die Stiftung Scheuern nachfolgend auf Veränderungen hin. Diese Veränderungen sind abhängig von der tagesaktuellen Lage und werden ggf. aktualisiert. Folgende Regelungen gelten bis auf Weiteres:

Je nach kreisweiten Inzidenzwerten (= Fallzahlen pro 100.000 Einwohner) gelten unterschiedliche Maßnahmenkataloge für die Stiftung Scheuern. Es wurde dazu jeweils ein umfänglicher Maßnahmenkatalog entwickelt. Auf unserer Internetseite stellen wir die Maßnahmen vor, die auch für Angehörige, Betreuer und andere Menschen mit Kontakten zur Stiftung Scheuern wichtig sind. Dabei ist zu beachten: Die nächste Stufe beinhaltet dabei jeweils alle vorangegangen Stufen, also bei Gefahrenstufe orange ist sind alle Maßnahmen von Stufe gelb inbegriffen und bei Alarmstufe rot gelten die Maßnahmen aus gelb und orange ebenfalls. ​

Warnstufe 1 gelb = Inzidenzwert 20-34,9 = Maßnahmen für Stufe gelb
Gefahrenstufe 2 orange = Inzidenzwert 35-49,9 = Maßnahmen für Stufe gelb und orange
Alarmstufe 3 rot = Inzidenzwert 50+ = Maßnahmen für Stufe gelb, orange und rot

Corona-Informationen des Rhein-Lahn-Kreises: https://www.rhein-lahn-kreis.de/aktuelles/corona/

Fallzahlen nach Landkreisen in Rheinland-Pfalz und farblichen Warnstufen: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-warn-und-aktionsplan-rlp/​
 

Ab 15. Februar 2021 gelten rheinland-pfalz-weit Regeln für einen fortgeführten Lockdown: konsilidierte Fassung 15.CoBeLVO in 2. Änderungsfassung

Neu ist:

  • das Treffen ist für Selbsthilfegruppen unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich
  • Für Schüler von Grundschul- und Abschlussklassen wird ab dem 22. Februar Wechsel- bzw. Präsenzunterricht angeboten je nach Möglichkeiten der Schule. Alle anderen haben weiterhin Homeschooling. Notbetreuung gibt es weiterhin.
  • FFP2-Masken-Pflicht bzw. Pflicht zum Tragen von OP-Masken besteht weiterhin, allerdings dürfen neben FFP2-Masken auch Masken vergleichbaren Standards getragen werden.

Der zugrundeliegende Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz sieht eine Öffnung der Frisörbetriebe ab dem 1. März vor. Beschlüsse MPK

Weitere Maßnahmen wie eine Öffnung des Einzelhandels, von Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen, von Kultur- und Gastronomiebetrieben sind vorgesehen ab einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in die Landesgesetzgebung eingeflossen.

Nach wie vor gilt:

  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer Maske vergleichbaren Standards  oder einer medizinischen Maske (OP-Maske) in allen Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln und an deren Haltestellen, in Warteschlangen z.B. beim Arzt.
  • Eine erweiterte Maskenpflicht gilt auch für Ämter und Behörden, Verwaltungen und anderen Einrichtungen mit Publikumsverkehr wie z.B. Notare oder Rechtsanwälte, ebenso an Tankstellen, Banken und Sparkassen.
  • Auch bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht mit mindestens medizinischer oder FFP2-Maske bzw. Maske vergleichbaren Standards.

Nach wie vor gilt:

  • private Zusammenkünfte sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet, wobei Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres bei der Bestimmung der Personenzahl nicht berücksichtigt werden müssen.
  • In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern werden die Länder weitere lokale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergreifen, insbesondere zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt.
  • Die Länder haben auf Grundlage des gemeinsamen Beschlusses vom 13. Dezember 2020 eine verpflichtende Testung für Besucherinnen und Besucher in Regionen mit erhöhter Inzidenz angeordnet. 
  • Schulen bieten weiterhin nur eingeschränkt Präsenz- oder Wechselunterricht an bzw. bleiben bei auf Fernunterricht; in diesem Zusammenhang wurden Bezugsdauer und -möglichkeiten von Kinderkrankengeld für Kinder unter 12 Jahren angepasst (10 Tage pro Elternteil mehr bzw. 20 für Alleinerziehende)

​Regelungen, die speziell die Behindertenhilfe betreffen, finden Sie unter den unten genannten Punkten, insbesondere unter Landesverordnungen | Handlungsempfehlungen  und unter Werkstätten | Tagesförderstätten.

​Für alle Besucher gilt die Kontakterfassung über das hier bereitgestellte Einzeldokument: 2021-02-01 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

AUSNAHME für Bereich WOHNEN, der bitte folgendes Dokument nutzen, weil in diesem auch die Kontakterfassung mit enthalten ist:
2021-02-01 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Verpflichtende und anlassbezogene Testungen:
Die Länder haben auf Grundlage des gemeinsamen Beschlusses vom 13. Dezember 2020 eine verpflichtende Testung für Besucherinnen und Besucher in Regionen mit erhöhter Inzidenz von mehr 200 Infektionen pro 100.000 Einwohner angeordnet. Derzeit ist unsere Einrichtung davon nicht betroffen.

Neben anlassbezogenen Testungen, die jeder machen kann, der Kontakt zu einem möglicherweise Corona-positiven Menschen hatte, finden umfassende Testungen bevorzugt für hochvulnerable Gruppen statt. Die Testungen für Bewohner*innen ist in einer Kombination aus Testern der Stiftung Scheuern und zur administrativen Unterstützung Soldaten der Bundeswehr organisiert; den Soldaten ist die Testung von Bewohnern vom Verteidigungsministerium untersagt. Die zentrale Stelle zur Koordination der Testungen liegen in der Abteilung Planung und Entwicklung bei Wolfgang Grüttner und Sebastian Becker, T. 02604 979-3590 und -1070. 
Parallel dazu finden die flächendeckenden Testungen durch die Soldat*innen der Bundeswehr nach einem festgelegten Rhythmus von montags bis samstags statt, sonntags können keine Testungen angeboten werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei der Besuchsplanung. Samstags ist die Turnhalle weiterhin von 08-11:30 Uhr und von 13-16 Uhr durch die Bundeswehrsoldaten als Tester besetzt und diese stehen für Schnelltestungen von Mitarbeitenden und Besuchern zur Verfügung. 

Die anspruchsberechtigten Personen sind Bewohner*innen, Mitarbeitende, Besucher*innen.

Anlassbezogene wie flächendeckende Testungen werden mittels PoC-Antigen-Schnelltests gemacht. Sie stellen präventive Maßnahmen dar und dienen Risikominimierung einer Verbreitung von SARS-CoV-2 Infektionen in unserer Einrichtung. Jegliche Testdurchführung beruht auf dem Grundsatz der Freiwilligkeit und bedarf der Einwilligung der zu testenden Person. An dieser Stelle verweisen wir dennoch auf die Landesverordnung, die eine verpflichtende Testung für Mitarbeitende vorsieht und bitten je nach Lage einer Testung zuzustimmen. LVO zu Besuchs- und Ausgangsrechten sowie Testungen (konsolidierte Fassung 5.Änderung, 12.2.2021)

Testkonzept der Stiftung Scheuern (Stand 23-12-2020)

Infektions-/Corona-Sprechstunde

Die Praxis Dr. Schencking bietet als zugelassene Corona-Ambulanz eine Infektionssprechstunde in der Stiftung Scheuern an. Die Sprechzeiten sind 1x wöchentlich, Dienstag von 8:00 -12:00 Uhr in den Räumen des Arztbüros nur nach vorheriger Anmeldung.
Die Sprechstunden können von allen Bewohner*innen, Mitarbeitenden und externen Besucher*innen unserer Einrichtung genutzt werden. Voraussetzungen sind Symptome, die auf eine Corona Infektion deuten wie Fieber, Husten, etc. (siehe hierzu Merkblatt „Wenn ich mich krank fühle“) oder ein bestätigter Kontakt mit einer infizierten Person (bspw. Warnung durch die Corona-App des RKI). Die Anmeldung erfolgt über unser Arztbüro. Die Terminvergabe mit Tag und Uhrzeit Ihres Besuchs wird über die Praxis Dr. Schencking organisiert.
Im Rahmen Ihres Besuchs der Sprechstunde wird eine ärztliche Ersteinschätzung erfolgen und im Bedarfsfall ein Corona-Test durchgeführt. In einem weniger schweren Verdachtsfall kann durch eine Ihrem Bereich zugeordnete und entsprechend geschulte Pflegefachkraft ein Anlassbezogener Schnelltest vorgenommen werden. Hierzu tauschen Sie sich bitte vorab mit der zuständigen Team- oder Einrichtungsleitung aus.

Meldepflicht:
Es besteht eine Meldepflicht in § 11 der LVO für Neu- und Wiederaufnahme für Verdachts-, Infektions- und Sterbefälle aufgrund von Corona-Erkrankung. Seit dem 14. Dezember gibt es ein neues Meldesystem, das Sozialportal. Hier werden Meldungen zu Bewohnern und Mitarbeitenden täglich und wochenweise erfasst. Die Zahlen aus der gesamten Stiftung Scheuern werden dort eingereicht.

Absonderungsverordnung regelt Beginn und Ende der Quarantäne:
Die Quarantäne-Bestimmungen für das Land Rheinland-Pfalz wurden verändert mit Gültigkeit 14. März 2021. Die Landesverordnung zur Absonderung bezieht auch den Umgang mit Covid-19-Virusmutationen ein: Absonderungsverordnung 

Die Handhabung der Landesverordnung wird noch auf die Stiftung Scheuern angepasst. Noch gilt für Mitarbeitende folgende Regelung bis die Landesvorordnung zur Absonderung vom 12. Februar in der Stiftung Scheuern umgesetzt ist. 


Impfungen:

Nachfolgend stellen wir hilfreiche Unterlagen bereit, die über eine Impfung, über den Verteilmodus und die Nebenwirkungen informieren:
Informationen rund um die Schutzimpfungen
Das Bundesgesundheitsministerium informiert zu den verschiedenen Impfstoffen: Schaubild Impfstoffe für Deutschland

Für gesetzliche Betreuer gibt es ebenfalls ein Informationsblatt: Information BGT Corona-Impfung

Hilfreich sind die beiden Informationsblätter in leichter Sprache. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass das Impfzentrum für den Rhein-Lahn-Kreis in 56112 Lahnstein, Koblenzer Straße 27 liegt:
Info Impfen LS-StS
Beilage Das Parlament zur Corona-Impfung

 

Ab sofort gilt für Besucher*innen, Mitarbeitende und Bewohner*innen – sofern für letztere aufgrund der Behinderung vertretbar – eine FFP2-Maskenpflicht auf dem jeweils gesamten Gelände bzw. im gesamten Wohnhaus der Stiftung Scheuern am jeweiligen Standort. Es gibt eine entsprechende Dienstanweisung für die Mitarbeitenden. Gäste werden mit Betreten des jeweiligen Geländes/Hauses per Aushang informiert. Zur besseren Verständlichkeit hier eine Information zu FFP2-Masken in Leichter Sprache:
Das Tragen von FFP2-Masken kann bei Besuchern durch das Tragen von Masken vergleichbaren Standards ersetzt werden laut 2. Änderungsverordnung zur 15. CoBeLVO.

Vom Land Rheinland-Pfalz gibt es Regeln für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe. Diese gelten nun verlängert bis 7. März 2021. Inhaltlich neu sind Regeln zur Rückkehr aus der Quarantäne nur nach negativer Testung mittels PCR-Test oder PoC-Tests in Verbindung mit jeweils bestimmten Bedingungen. ​Hier die besser lesbare, nicht amtliche konsolidierte fünfte Fassung der Landesverordnung über Aufnahmen, Besuchs- und Ausgangsrechte sowie Testungen mit Gültigkeit vom 14. Februar bis 7. März 2021.

Pandemie-Handlungsempfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 nach dem LWTG, sowie Hinweise zum erweiterten Testkonzept und betrifft folgende Bereiche mit Wirkung vom 21. Oktober 2020:

Die Information zum Testverfahren beruht auf der Corona-Testverordnung vom 14. Oktober 2020.

Die Pandemie-Handlungsempfehlungen sehen drei Stufen des Pandemiegeschehens vor und somit sind auch die Maßnahmen entsprechend der genannten Stufen einzuleiten bzw. zu organisieren und nachzulesen im Hygienehandbuch, Kapitel 25, Coronavirus unter 5.2, 
siehe Schutzkonzept Stufen 1 - 3:

Stufe 1: Einrichtungen mit Erkrankungen oder Verdachtsfällen der Kategorie I und II einer COVID-Infektion bei Bewohnern und/oder Mitarbeitenden
Stufe 2: Einrichtungen ohne Erkrankungen oder Verdachtsfälle mit hohem Infektionsgeschehen im Landkreis oder der Stadt
Stufe 3: Einrichtungen ohne Erkrankungen und Verdachtsfälle ohne hohes Infektionsgeschehen im Landkreis oder Stadt

Pandemie_Handlungsempfehlungen_Stand_20102020_final.pdf
Empfehlungen_fuer_Einrichtungen_der_Pflege_und_der_Eingliederungshilfe_-_final.pdf

Besuchs- und Ausgangsrechte

Von besonderem Interesse für Bewohnerinnen und Bewohner sind die Besuchs- und Ausgangsrechte. In Einrichtungen ohne Verdachts - oder Infektionsfälle sind Einschränkungen der Besuchszeit nicht zulässig. Natürlich gelten weiterhin die Regelungen vom Abstand mindestens 1,5 Meter, das Tragen einer FFP2-Maske, Husten-Nies-Etikette, Hände-Desinfektion bei Bewohnern, Mitarbeitenden und Besuchern. Bewohnerinnen und Bewohner können täglich von zwei Angehörigen oder nahestehenden Personen ohne zeitliche Beschränkung besucht werden.Ab sofort gilt für Besucher*innen, Mitarbeitende und Bewohner*innen – sofern für letztere aufgrund der Behinderung vertretbar – eine FFP2-Maskenpfkicht auf dem jeweils gesamten Gelände bzw. im gesamten Wohnhaus der Stiftung Scheuern am jeweiligen Standort in Abstimmung mit der Beratungs- und Prüfbehörde. FFP2-Masken können bei Besuchern durch Masken vergleichbaren Standards ersetzt werden laut 2. Änderungsverordnung zur 15. CoBeLVO

Für alle Besucher gilt das Besuchskonzept der Stiftung Scheuern in der Fassung vom 27.1.2021. Personen mit Corona-Erkrankung oder erkennbaren Symptomen sowie deren Kontaktpersonen ist der Zutritt nach wie vor untersagt. Besuchskonzept
Für den Besuch gelten nachfolgend beschriebene Regeln: Aushang Besuchsregeln 2021-01-27

Jeder Besucher hat vor dem Besuch folgende Erklärung zu unterschreiben, die verpflichtend ist. Ohne diese Selbsterklärung kann kein Besuch stattfinden: 2021-02-01 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Die Gültigkeit wurde bis auf weiteres verlängert auf der Basis der Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen sowie zu Besuchs- und Ausgangsrechten in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe.

Verlassen und Wiederaufnahme

Nicht infizierte Personen dürfen die Einrichtung jederzeit verlassen.
Sind Personen länger als 24 Stunden außerhalb der Wohnstätten erbitten wir die Einreichung folgender Selbsterklärung: 2020-07-01 Erklärung Betreuer Urlaub_Abwesenheit.pdf

Neuaufnahmen ab 2.11.2020

Bei ganz neu aufzunehmenden Bewohnerinnen und Bewohnern wird jeder Einzelfall individuell geprüft. Eine verantwortungsvolle Einzelfallentscheidung wird auch in Absprache mit dem Gesundheitsamt getroffen. Nach der Landesverordnung gibt es keine räumliche Isolierung mehr, aber bei Verlassen des unmittelbaren Wohnumfelds, d. i. das eigene Zimmer, besteht FFP2-Maskenpflicht und Testungen am Tag der Aufnahme und Tag 7 mit PoC-Antigen-Tests sind vorzunehmen.

Werkstätten:

Bis zum 14. März 2021 gilt die 10. Änderung zur  Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs in WfbMs, die zusammen mit der konsolidierten Fassung der vorangegangenen Verordnungen gelesen werden muss.

Die Maßnahmen der Stiftung Scheuern fußen darauf und beinhalten im Wesentlichen: 

Es besteht kein Beschäftigungsverbot. Den Beschäftigten ist der Besuch der Werkstätten freigestellt. Wer kommen möchte, tut dies unter folgenden Bedingungen:

  • In den Werkstätten sind weiterhin feste, geschlossene Gruppen installiert, um das Infektionsrisiko herabzusetzen.​
  • Menschen, die aufgrund einer Vorerkrankung zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist die Beschäftigung in der Werkstatt freigestellt.
  • Der Betrieb läuft in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auf Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene, dem FFP2-Masken sofern medizinisch und aufgrund der Behinderung vertretbar   und mit regelmäßigen Lüftungsintervallen alle 20 Minuten. Auch im Bus müssen FFP-2-Masken getragen werden. Am Arbeitsplatz darf die FFP2-Maske abgenommen werden, wenn die betreffende Person mindestens 10 qm Platz um sich herum hat.
  • Zutritt zur Werkstatt durch Eingangskontrolle, werkstattfremde Personen haben ihren Besuch auf das Notwendigste zu reduzieren
  • Dokumentation der Kontaktverfolgung auf der Basis des Datenschutzes
  • Schutz- und Hygienemaßnahmen sind auch auf dem Weg zur Werkstatt und nach Hause soweit wie möglich einzuhalten
  • Dabei wird bei der Beförderung von mehr als zwei Werkstattbeschäftigten die vorübergehende Unterschreitung des Mindestabstandes von eineinhalb Metern zwischen Personen zugelassen, soweit das Tragen einer FFP2-Maske für die gesamte Dauer der Beförderung gewährleistet ist.​
  • Bei Beförderung, wenn mehr als eine Person im Dienstwagen fährt, ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht
  • Aus der Werkstatt ausgelagerte Arbeitsgruppen sind nach wie vor möglich, sind jedoch dem Sozialministerium anzuzeigen

Schutz- und Hygienekonzept der Werkstätten der Stiftung Scheuern (28.1.2021)

Tagesförderstätten

Bis zum 14. März 2021 gilt die 10. Änderung zur  Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs in WfbMs, die zusammen mit der konsolidierten Fassung der vorangegangenen Verordnungen gelesen werden muss.

Die Maßnahmen der Stiftung Scheuern fußen darauf und beinhalten im Wesentlichen: 

Es besteht kein Besuchsverbot für Besucher der Tagesförderstätte. Den Besuchern der Tagesförderstätte ist der Besuch der freigestellt. Wer zur Tagesförderstätte kommen möchte, findet folgende Bedingungen vor:

  • Der Betrieb läuft auf Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene, dem Tragen von FFP2-Masken sofern medizinisch und aufgrund der Behinderung vertretbar und mit regelmäßigen Lüftungsintervallen alle 20 Minuten 
  • Besuch ist den Besuchern freigestellt
  • Bildung fester Gruppen für die Betreuung, insbesondere bei der Einnahme von Mahlzeiten
  • Menschen, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist der Besuch der Tagesförderstätte freigestellt. Hierzu zählen insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, der Lungen und Atemwege, der Leber und der Nieren, im Zusammenhang mit Diabetes Mellitus, Krebserkrankungen und Stoffwechselerkrankungen sowie mit einem unterdrückten Immunsystem. 
  • Alle Personen, die die Tagesförderstätte betreten, müssen eine FFP2-Maske tragen.
  • Eingangskontrolle und der Besuch fremder Personen ist auf das Nötigste zu beschränken. Überwachung durch das Personal
  • Dokumentation zur Kontaktverfolgung
  • Bei Beförderungen kann der Mindestabstand kurzzeitig unterschritten werden, FFP2-Masken sind für den Zeitraum der Fahrt Pflicht (mit genehmigten Ausnahmen).
  • ​​Personen, die in einer besonderen Wohnform leben, sind getrennt von anderen Nutzern der Tagesförderstätte zu betreuen und diese Regel gilt auch für die Beförderung. Ebenso für Besucher, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören.

Schutzkonzept der Tagesförderstätte (ab Jan. 2021)

Bei Rückfragen stehen Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

Birgitt Roos, T. 02604 979 6000 oder M. 0 177 4235 432 oder E-Mail b.roos@stiftung-scheuern.de
Birgit Klaiber, T. 02604 979 6010 oder M. 0 177 4235 430 oder E-Mail b.klaiber@stiftung-scheuern.de
Elke Friedrich, T. 02604 979 7050 oder M. 0 177 5795 430 oder E-Mail e.friedrich@stiftung-scheuern.de
Marco Himmighofen, T. 02603 931 8712 oder M. 157 516 572 04 oder E-Mail m.himmighofen@stiftung-scheuern.de

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2021-02-01 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Bildungsangebote Werkstätten müssen bis auf Weiteres leider entfallen. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Birgit Klaiber T. 02604 979-6010

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten oder der Tagesförderstätte finden zur Zeit nicht statt.

Familienunterstützender Dienst:

Freizeitassistenzen in Einzelbetreuung finden statt. Die betroffenen Familien wurden informiert.
Weitere Gruppenangebote und Ausflüge sind zur Zeit ausgesetzt.

Das Ladenlokal der  Orthopädie-Schuhtechnik ist​ bis einschließlich 14.2.2021 geschlossen. Medizinisch-notwendige, orthopädische Versorgung wird weiterhin gewährleistet. Bitte rufen Sie an, damit wir Termine koordinieren und Aufträge bearbeiten können: T.  02604-6564.
Die Werkstatt der Orthopädie-Schuhtechnik ist zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar:
Mo. bis Do.  8.00 - 12.30 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.30 und 13.00 bis 15.00 Uhr

Orgelpfeife und Casino:
Bei Warnstufe 1 gelb und bei Gefahrenstufe 2 orange gilt:
Die Orgelpfeife ist am Freitag- und Sonntagnachmittag in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.  ​An allen anderen Tagen bleibt die Orgelpfeife leider noch geschlossen.
Der offene Mittagstisch entfällt.

Bei Alarmstufe 3 rot:
Gänzliche Schließung der Orgelpfeife und Einstellung der Mittagessenausgabe im Casino, keine Vor-Ort-Einnahme des Essens mehr. Vorbestellung und Abholung im Casino am Campus in der Zeit von 12 bis 12.30 Uhr  für Mitarbeitende aber möglich.

Mitarbeiter-Fortbildungen:
Warnstufe 1 gelb:
Reduzierung von Dienstreisen und Teilnahme an Fachveranstaltungen oder Fortbildungen auf ein notwendiges Maß
Gefahrenstufe 2 orange und Alarmstufe 3 rot: keine Dienstreisen und Teilnahmen an Fachveranstaltungen oder Fortbildungen; interne Fortbildungen werden auf Unerlässliches begrenzt (vorzugsweise Nutzung alternativer Medien)

 

Die Präsenzgottesdienste entfallen bis zum 7. März 2021. 

Bei Sterbefällen ist Pfarrer Harald-Peter Fischer (Singhofen) zu benachrichtigen: Telefon 02604/4076, Fax -5528, E-Mail Harald.Peter.Fischer(at)t-online.de

Für seelsorgerliche Fragen erreichen Sie Franziska Klepper unter der Telefonnummer M. +49 172 928 1671. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen in der Zeit zwischen 9 und 17 an Franziska Klepper.

Außerdem stehen Ihnen vom heilpädagogisch-psychologischen Fachdienst als Ansprechpartner in Krisenzeiten in der Zeit zwischen 9 und 16 Uhr  zur Seite:
Rolf Müllender, T. 02604 979-3170, mobil 0176 17445640 
Christian Kubczigk, T. 02604 979-3980, mobil 0159 04611042

In Gefahrenstufe 2 orange  und Alarmstufe 3 rot werden Sportangebote ​im Innen- wie Außenbereich eingestellt.

 Ausflüge und andere Veranstaltungen hingegen finden bis auf Weiteres nicht statt. ​​

INTHERA-Therapien laufen grundsätzlich während des Lockdowns weiter, dies gilt für medizinisch notwendige Physio-, Ergo- und Logopädie. Dazu gibt es ein zum 31.1.2021 überarbeitetes Schutzkonzept: Schutz- und Hygienekonzept INTHERA 2021-01-31
Laut Schutzkonzept unterweisen die Leitung von INTHERA sowie die Einrichtungsleitungen externe Praxen in das Schutzkonzept mit beigefügtem Dokument: Nachweis für eine durchgeführte Unterweisung INTHERA.pdf

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten oder der Tagesförderstätte finden zur Zeit nicht statt.

Therapiebad:  Zur Eindämmung des COVID-19-Virus bleibt das Therapiebad im Haus Rosenbarten bis auf Weiteres geschlossen. Damit folgen wir der behördlichen Anordnung. Die Schließung betrifft die medizinsch therapeutische als auch die freizeitmäßige Nutzung. 

Anliegen rund um Hilfsmittel (Beratung, Übergabe) stimmen Sie bitte mit INTHERA unter T. 02604 979 2760 ab.​ Generelle Rückfragen bitte auch unter T. 02604 979 2760. Danke!

Körpernahe Dienstleistungen: Dienstleistungen zur medizinischen Fußpflege sind weiterhin zulässig.​ Aber nur nach Terminvereinbarung und unter Einhaltung von Hygienestandards. Mit dem 1. März ist der Besuch beim Frisör oder der Besuch von Frisören wieder erlaubt unter Einhaltung von Hygienestandards und nach Terminvergabe.

Ab sofort gilt für alle Personen eine FFP2-Maskenpfkicht (oder eine Maske vergleichbaren Standards) auf dem jeweils gesamten Gelände bzw. im gesamten Wohnhaus der Stiftung Scheuern am jeweiligen Standort. Diese gilt auch für Zulieferer, Paketzusteller und alle Personen mit Terminvereinbarung.​

Gefahrenstufe 2 orange und Alarmstufe 3 rot: möglichst besucherfreie Verwaltung, Besetzung vor Ort minimieren (Homeoffice)

Alle Lieferanten mit der Zieladresse Stiftung Scheuern, Am Burgberg 16, 56377 Nassau

Der Zugang zum Warencenter unterliegt Zugangsregelungen. Bitte entnehmen Sie diese vor Ort den Aushängen.

Für unsere Zulieferer der Gastronomie: Bitte klingeln Sie zur Warenanlieferung über die Friedhofstraße beim Büro der Gastronomie und warten Sie Anweisungen unseres Personals ab.

Alle Zulieferer bitten wir um Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Verwaltung, Büros, Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2021-02-01 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Das Tragen von FFP2-Schutzmasken ist jetzt Pflicht: Plakat FFP2-Masken

Zum Themenkomplex Masken und Impfungen gibt es Erklärvideos der Kreuznacher Diakonie:


Zum Thema Schutzimpfung gegen Covid-19 gibt es auch Lesematerial in Leichter Sprache (die jeweiligen Urheberrechte sind im Dokument angegeben). Die Dokumente sind allgemein gehalten und können daher die von unserem Haus und der Landesimpfkoordination erstellten Impfunterlagen unter Informationsaspekten allgemein ergänzen (nicht ersetzen!):

Einleitung-leichte-Sprache.pdf
Aufklaerungsbogen-leichte-Sprache.pdf
Anamnesebogen-leichte-Sprache.pdf​
2021-01-11 Info Impfen.pdf     
beilage_162_impfung_corona_21122020-data.pdf
Impfstoffe für Deutschland (Schaubild des Bundesgesundheitsministeriums)

Überparteiliche Informationen vom Sozialministerium RLP, wie die Landtagswahl am 14. März 2021 in Rheinland-Pfalz abläuft und wer dort gewählt wird; außerdem geht es um die Brief-Wahl, das ist dieses Jahr wegen Corona für viele Menschen wichtig: 
Broschuere_Landtags-Wahl_2021.pdf

Wenn ich mich krank fühle / Wann darf ich arbeiten oder in die Tafö gehen? Hinweise dazu in Leichter Sprache zusammen in folgendem Merkblatt:
 2020-11-10_Merkblatt_wenn ich mich krank fühle.pdf​​

Wenn ich mich krank fühle / Wann darf ich arbeiten oder in die Tafö gehen? Hinweise dazu in Leichter Sprache zusammen in folgendem Merkblatt:
 2020-11-10_Merkblatt_wenn ich mich krank fühle.pdf