»Im Leben leben. Teilhabe für jeden, Inklusion für alle.«
Corona-Info

Corona-Information

Stiftungsweite Schutzmaßnahmen vor Corona-Virus

Zum Wohle aller Menschen mit und ohne Behinderung, die in der Stiftung Scheuern leben und arbeiten, weist die Stiftung Scheuern nachfolgend auf Veränderungen hin. Diese Veränderungen sind abhängig von der tagesaktuellen Lage und werden ggf. aktualisiert. Folgende Regelungen gelten bis auf Weiteres:

Je nach kreisweiten Inzidenzwerten (= Fallzahlen pro 100.000 Einwohner) trifft die Stiftung Scheuern verschiedene Maßnahmen. In dem nachfolgenden Dokument finden Sie die Regelungen für die Werte ab einem Inzidenzwert von über 35 (Warnstufe orange) bzw. über 50 (Warnstufe rot):    2021-03-24 Überarbeitung Maßnahmen - Inzidenzwert_FINAL.pdf

Folgende bundesweit festgelegte Warnstufen gibt es:
Warnstufe 1 gelb = Inzidenzwert 20-34,9 = Maßnahmen für Stufe gelb
Gefahrenstufe 2 orange = Inzidenzwert 35-49,9 = Maßnahmen für Stufe gelb und orange
Alarmstufe 3 rot = Inzidenzwert 50+ = Maßnahmen für Stufe gelb, orange und rot

Corona-Informationen des Rhein-Lahn-Kreises: https://www.rhein-lahn-kreis.de/aktuelles/corona/

Fallzahlen nach Landkreisen in Rheinland-Pfalz und farblichen Warnstufen: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-warn-und-aktionsplan-rlp/​
 

Bis zum 25. April gilt die 18. Corona-Bekämpfungsverordnung in Verbindung mit der 2. Änderungsverordnung dazu. Hier die besser lesbare, konsolidierte Fassung: 2._AEndVO_-_18._CoBELVO_konsolidierte_Fassung (1).pdf  

Die 18. CoBeLVO wird im Rhein-Lahn-Kreis ergänzt um eine Allgemeinverfügung aufgrund von 7-Tag-Inzidenzwerten über 100 mit Geltung vom 16. bis 25. April. Diese setzt Änderungen gegenüber der 18. CoBeVO in Geltung: av-ueber-100-oeb.pdf

  • im öffentlichen Raum darf sich eine Person nur alleine oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie mit einer Person eines weiteren Hausstands aufhalten. Kinder bis einschließlich 6 Jahre werden nicht mitgezählt
  • Einzelhandel jenseits von Lebensmittelhandel, Drogerien, Sanitätshäusern und Apotheken etc. ist nur mit Terminshopping möglich
  • bei körpernahen Dienstleistungen bleiben nur Dienstleistungen aus medizinischen oder hygienischen Gründen erlaubt bei gleichzeitiger Maskenpflicht (z.B. Frisör)
  • Es gibt eine Ausgangssperre mit Ausnahmen: Das Verlassen einer im Gebiet des Rhein-Lahn-Kreises gelegenen Wohnung oder Unterkunft und der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung oder Unterkunft ist täglich im Zeitraum zwischen 21:00 Uhr und 5:00 Uhr des Folgetages grundsätzlich untersagt. In dieser Zeit ist auch der Aufenthalt von Personen, die nicht im Rhein-Lahn-Kreis wohnen, untersagt. Ausnahmen sind beispielsweise die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, human- und veterinärmedizinische Notfälle, der Besuch/die Pflege von Ehe- oder Lebensparter*innen und Verwandten in gerader Linie, Sorgerechtswahrnehmung, Begleitung Unterstützungsbedürftiger, Minderjähriger und Sterbender oder akut Lebensgefährdeter Menschen und Handlungen zur Versorgung von Tieren einschließlich des Ausführens (lediglich eine Person).​ Information zur Ausgangssperre in Leichter Sprache.

​Regelungen, die speziell die Behindertenhilfe betreffen, finden Sie unter den unten genannten Punkten, insbesondere unter Landesverordnungen | Handlungsempfehlungen  und unter Werkstätten | Tagesförderstätten.

​Für alle Besucher gilt die Kontakterfassung über das hier bereitgestellte Einzeldokument: 2021-02-01 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

AUSNAHME für Bereich WOHNEN, der bitte folgendes Dokument nutzen, weil in diesem auch die Kontakterfassung mit enthalten ist:
2021-02-01 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Am kommenden Samstag, dem 17. April, ist die Turnhalle zur Testung von Mitarbeitenden und Besuchern von 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet. Ab der Folgewoche wieder wie gewohnt von 8-16 Uhr. 

Verpflichtende und anlassbezogene Testungen:
Neben anlassbezogenen Testungen, die jeder machen kann, der Kontakt zu einem möglicherweise Corona-positiven Menschen hatte, finden umfassende Testungen statt. Die Testungen für Bewohner*innen ist in einer Kombination aus Testern der Stiftung Scheuern und zur administrativen Unterstützung Soldaten der Bundeswehr organisiert; den Soldaten ist die Testung von Bewohnern vom Verteidigungsministerium untersagt. Die zentrale Stelle zur Koordination der Testungen liegen in der Abteilung Planung und Entwicklung bei Wolfgang Grüttner und Sebastian Becker, T. 02604 979-3590 und -1070. 
Parallel dazu finden die flächendeckenden Testungen durch die Soldat*innen der Bundeswehr nach einem festgelegten Rhythmus von montags bis samstags statt, sonntags können keine Testungen angeboten werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei der Besuchsplanung. Samstags ist die Turnhalle weiterhin von 08-11:30 Uhr und von 13-16 Uhr durch die Bundeswehrsoldaten als Tester besetzt und diese stehen für Schnelltestungen von Mitarbeitenden und Besuchern zur Verfügung. 

Die anspruchsberechtigten Personen sind Bewohner*innen, Mitarbeitende, Besucher*innen.

Anlassbezogene wie flächendeckende Testungen werden mittels PoC-Antigen-Schnelltests gemacht. Sie stellen präventive Maßnahmen dar und dienen Risikominimierung einer Verbreitung von SARS-CoV-2 Infektionen in unserer Einrichtung. Jegliche Testdurchführung beruht auf dem Grundsatz der Freiwilligkeit und bedarf der Einwilligung der zu testenden Person. An dieser Stelle verweisen wir dennoch auf die Landesverordnung, die eine verpflichtende Testung für Mitarbeitende vorsieht und bitten je nach Lage einer Testung zuzustimmen. 
Landesverordnung Aufnahme, Besuchs- und Ausgangsrechte, Testung konsolidierte Fassung gültig bis 18.4.2021
Testkonzept der Stiftung Scheuern (Stand 23-12-2020)

Meldepflicht:
Es besteht eine Meldepflicht in § 10 der LVO für Neu- und Wiederaufnahme für Verdachts-, Infektions- und Sterbefälle aufgrund von Corona-Erkrankung. Seit dem 14. Dezember gibt es ein neues Meldesystem, das Sozialportal. Hier werden Meldungen zu Bewohnern und Mitarbeitenden täglich und wochenweise erfasst. Die Zahlen aus der gesamten Stiftung Scheuern werden dort eingereicht.

Absonderungsverordnung regelt Beginn und Ende der Quarantäne:
Die Quarantäne-Bestimmungen für das Land Rheinland-Pfalz wurden verändert mit Gültigkeit 10. Mai 2021:  Absonderungsverordnung
Die Absonderungsverordnung regelt die Quarantäne-Bestimmungen, sie beinhaltet, wann sich wer wie lange in Quarantäne begibt. Eine Quarantäne kann nur nach Vorlage eines negativen PCR-Tests oder PoC-Tests nach jeweils unterschiedlichen Bedingungen beendet werden. Die Landesverordnung zur Absonderung bezieht auch den Umgang mit Covid-19-Virusmutationen und mit vollständig Geimpften mit ein. Bei vollständig Geimpften gibt es aber nun Lockerungen, sofern sie keine Symptome aufweisen. Als vollständig geimpft gilt eine Person, die beide Impfungen bekommen hat und deren zweite Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Allerdings ist bei Einrichtungen der Behindertenhilfe gleichzeitig die Landesverordnung über Aufnahmen, Besuchs- und Ausgangsrechte sowie Testungen zu berücksichtigen.

Impfungen:

Als vollständig geimpft gilt eine Person, die beide Impfungen bekommen hat und deren zweite Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt.

Aktuelle Informationen zu den Zweitimpfungen in der Stiftung Scheuern finden Sie unter folgendem Link: Zweitimpfung für die meisten mit anderem Impfstoff

Für alle Besucher*innen, Mitarbeitende und Bewohner*innen gilt weiterhin FFP2-Maskenpflicht bzw. eine Maske vergleichbaren Standards, sofern dies ärztlich zulässig oder vom Behinderungsgrad her möglich ist. 

Vom Land Rheinland-Pfalz gibt es Regeln für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe. Diese gelten nun verlängert bis 18. April 2021: LVO Aufnahme, Besuchs- und Ausgangsrechte, Testung gültig bis 18.4.2021

Pandemie-Handlungsempfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz für Einrichtungen nach §§ 4 und 5 nach dem LWTG, sowie Hinweise zum erweiterten Testkonzept betrifft folgende Bereiche mit Wirkung vom 5. März:

Stufe 1: Einrichtungen mit Erkrankungen oder Verdachtsfällen der Kategorie I und II einer COVID-Infektion bei Bewohnern und/oder Mitarbeitenden
Stufe 2: Einrichtungen ohne Erkrankungen oder Verdachtsfälle mit hohem Infektionsgeschehen im Landkreis oder der Stadt
Stufe 3: Einrichtungen ohne Erkrankungen und Verdachtsfälle ohne hohes Infektionsgeschehen im Landkreis oder Stadt

Pandemie_Handlungsempfehlungen_Stand_20210305.pdf
Empfehlungen_fuer_Einrichtungen_der_Pflege_und_der_Eingliederungshilfe_-_final.pdf

Besuchs- und Ausgangsrechte

Von besonderem Interesse für Bewohnerinnen und Bewohner sind die Besuchs- und Ausgangsrechte. In Einrichtungen ohne Verdachts - oder Infektionsfälle sind Einschränkungen der Besuchszeit nicht zulässig. Natürlich gelten weiterhin die Regelungen vom Abstand mindestens 1,5 Meter, das Tragen einer FFP2-Maske, Husten-Nies-Etikette, Hände-Desinfektion bei Bewohnern, Mitarbeitenden und Besuchern. Bewohnerinnen und Bewohner können täglich von zwei Angehörigen oder nahestehenden Personen ohne zeitliche Beschränkung besucht werden .Es gilt für Besucher*innen, Mitarbeitende und Bewohner*innen – sofern für letztere aufgrund der Behinderung vertretbar – eine FFP2-Maskenpfkicht auf dem jeweils gesamten Gelände bzw. im gesamten Wohnhaus der Stiftung Scheuern am jeweiligen Standort in Abstimmung mit der Beratungs- und Prüfbehörde. FFP2-Masken können bei Besuchern durch Masken vergleichbaren Standards ersetzt werden.

Für alle Besucher gilt das Besucherkonzept der Stiftung Scheuern in der Fassung vom 9.4.2021. Personen mit Corona-Erkrankung oder erkennbaren Symptomen sowie deren Kontaktpersonen ist der Zutritt nach wie vor untersagt. 2021-04-09 Besuchskonzept_FINAL.pdf; zugehöriger Aushang: 2021-04-09 Aushang Besucherregelungen
Basierend auf der aktuell gültigen „Landesverordnung über Aufnahmen, Besuchs- und Ausgangsrechte sowie Testungen in Pflegeeinrichtungen“ (LVO) und dem daraus abgeleiteten Besuchskonzept der Stiftung Scheuern gilt: Ein Besuch bei Bewohner*innen ohne Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests auf SARS COV 2 ist nicht möglich, wenn der Inzidenzwert im Rhein-Lahn-Kreis höher ist als im Bundesland Rheinland-Pfalz. Ist der Wert des Landes umgekehrt höher als der des Kreises, dann wird eine tagesaktuelle Testung im Sinne der Gesundheit aller empfohlen. Wir hoffen auf Ihre Mithilfe. Am kommenden Samstag, dem 17. April, ist die Turnhalle zur Testung von Mitarbeitenden und Besuchern von 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet. Ab der Folgewoche wieder wie gewohnt von 8-16 Uhr. 
Die Lockerungen für vollständig Geimpfte aus der 18. CoBeVO beziehen sich nicht auf Einrichtungen der Behindertenhilfe, hier gilt bis 18.4.2021 die Landesverordnung über Aufnahmen, Besuchs- und Ausgangsrechte sowie Testungen und in deren Ableitung das Besucherkonzept der Stiftung Scheuern.
Für den Besuch gelten nachfolgend beschriebene Regeln: Jeder Besucher hat vor dem Besuch folgende Erklärung zu unterschreiben, die verpflichtend ist. Ohne diese Selbsterklärung kann kein Besuch stattfinden: 2021-02-01 Besucherregistrierung und Erklärung Betreuer_Angehörige.pdf

Verlassen und Wiederaufnahme

Nicht infizierte Personen dürfen die Einrichtung jederzeit verlassen.
Sind Personen länger als 24 Stunden außerhalb der Wohnstätten wird bei der Rückkehr unter der Maßgabe der allgemeinen Abstands- und Schutzmaßnahmen nach den geltenden Landesverordnungen auch ein negativer PoC-Antigen-Test benötigt.

Neuaufnahmen ab 2.11.2020

Bei ganz neu aufzunehmenden Bewohnerinnen und Bewohnern wird jeder Einzelfall individuell geprüft. Eine verantwortungsvolle Einzelfallentscheidung wird auch in Absprache mit dem Gesundheitsamt getroffen. Nach der Landesverordnung gibt es keine räumliche Isolierung mehr, aber bei Verlassen des unmittelbaren Wohnumfelds, d. i. das eigene Zimmer, besteht FFP2-Maskenpflicht und Testungen am Tag der Aufnahme und Tag 7 mit PoC-Antigen-Tests sind vorzunehmen.

Werkstätten:

Bis zum 18. April 2021 gilt die 12. Änderung zur Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs in WfbMs: 12._AEndVO_WfbM_konsolidierte Fassung.  
Die Maßnahmen der Stiftung Scheuern fußen darauf und beinhalten im Wesentlichen: 

Es besteht kein Beschäftigungsverbot. Den Beschäftigten ist der Besuch der Werkstätten freigestellt. Wer kommen möchte, tut dies unter folgenden Bedingungen:

  • In den Werkstätten sind weiterhin feste, geschlossene Gruppen installiert, um das Infektionsrisiko herabzusetzen.​
  • Menschen, die aufgrund einer Vorerkrankung zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist die Beschäftigung in der Werkstatt freigestellt.
  • Der Betrieb läuft in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auf Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene, dem FFP2-Masken sofern medizinisch und aufgrund der Behinderung vertretbar   und mit regelmäßigen Lüftungsintervallen alle 20 Minuten. Auch im Bus müssen FFP-2-Masken getragen werden. Am Arbeitsplatz darf die FFP2-Maske abgenommen werden, wenn die betreffende Person mindestens 10 qm Platz um sich herum hat.
  • Zutritt zur Werkstatt durch Eingangskontrolle, werkstattfremde Personen haben ihren Besuch auf das Notwendigste zu reduzieren
  • Dokumentation der Kontaktverfolgung auf der Basis des Datenschutzes
  • Schutz- und Hygienemaßnahmen sind auch auf dem Weg zur Werkstatt und nach Hause soweit wie möglich einzuhalten
  • Dabei wird bei der Beförderung von mehr als zwei Werkstattbeschäftigten die vorübergehende Unterschreitung des Mindestabstandes von eineinhalb Metern zwischen Personen zugelassen, soweit das Tragen einer FFP2-Maske für die gesamte Dauer der Beförderung gewährleistet ist.​
  • Bei Beförderung, wenn mehr als eine Person im Dienstwagen fährt, ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht
  • Aus der Werkstatt ausgelagerte Arbeitsgruppen sind nach wie vor möglich, sind jedoch dem Sozialministerium anzuzeigen

Schutz- und Hygienekonzept der Werkstätten der Stiftung Scheuern (28.1.2021)

Tagesförderstätten

Auch für die Tagesförderstätten gilt  bis zum 18. April 2021 die 12. Änderung zur  Landesverordnung zur Wiederaufnahme des Betriebs in WfbMs: 12._AEndVO_WfbM_konsolidierte_Fassung.
Die Maßnahmen der Stiftung Scheuern fußen darauf und beinhalten im Wesentlichen: 

Es besteht kein Besuchsverbot für Besucher der Tagesförderstätte. Den Besuchern der Tagesförderstätte ist der Besuch der freigestellt. Wer zur Tagesförderstätte kommen möchte, findet folgende Bedingungen vor:

  • Der Betrieb läuft auf Basis eines Hygiene- und Schutzkonzeptes mit Abstandsregel, Einhaltung der Handygiene, dem Tragen von FFP2-Masken sofern medizinisch und aufgrund der Behinderung vertretbar und mit regelmäßigen Lüftungsintervallen alle 20 Minuten 
  • Besuch ist den Besuchern freigestellt
  • Bildung fester Gruppen für die Betreuung, insbesondere bei der Einnahme von Mahlzeiten
  • Menschen, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören, ist der Besuch der Tagesförderstätte freigestellt. Hierzu zählen insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, der Lungen und Atemwege, der Leber und der Nieren, im Zusammenhang mit Diabetes Mellitus, Krebserkrankungen und Stoffwechselerkrankungen sowie mit einem unterdrückten Immunsystem. 
  • Alle Personen, die die Tagesförderstätte betreten, müssen eine FFP2-Maske tragen.
  • Eingangskontrolle und der Besuch fremder Personen ist auf das Nötigste zu beschränken. Überwachung durch das Personal
  • Dokumentation zur Kontaktverfolgung
  • Bei Beförderungen kann der Mindestabstand kurzzeitig unterschritten werden, FFP2-Masken sind für den Zeitraum der Fahrt Pflicht (mit genehmigten Ausnahmen).
  • ​​Personen, die in einer besonderen Wohnform leben, sind getrennt von anderen Nutzern der Tagesförderstätte zu betreuen und diese Regel gilt auch für die Beförderung. Ebenso für Besucher, die zur Gruppe vulnerabler Personen gehören.

Schutzkonzept der Tagesförderstätte (ab Jan. 2021)

Bei Rückfragen stehen Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

Birgitt Roos, T. 02604 979 6000 oder M. 0 177 4235 432 oder E-Mail b.roos@stiftung-scheuern.de
Birgit Klaiber, T. 02604 979 6010 oder M. 0 177 4235 430 oder E-Mail b.klaiber@stiftung-scheuern.de
Elke Friedrich, T. 02604 979 7050 oder M. 0 177 5795 430 oder E-Mail e.friedrich@stiftung-scheuern.de
Marco Himmighofen, T. 02603 931 8712 oder M. 157 516 572 04 oder E-Mail m.himmighofen@stiftung-scheuern.de

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2021-02-01 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Bildungsangebote Werkstätten müssen bis auf Weiteres leider entfallen. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Birgit Klaiber T. 02604 979-6010

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten oder der Tagesförderstätte finden zur Zeit nicht statt.

Familienunterstützender Dienst:

Freizeitassistenzen in Einzelbetreuung finden statt. Die betroffenen Familien wurden informiert.
Weitere Gruppenangebote und Ausflüge sind zur Zeit ausgesetzt.

Das Ladenlokal der  Orthopädie-Schuhtechnik wird nach Terminvereinbarung und/oder kontrolliertem Einlass (max. 2 Kunden) für Sie geöffnet. Bitte rufen Sie an, damit wir Termine koordinieren und Aufträge bearbeiten können: T.  02604-6564.
Die Werkstatt der Orthopädie-Schuhtechnik ist zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar:
Mo. bis Do.  8.00 - 12.30 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.30 und 13.00 bis 15.00 Uhr

Bistro Orgelpfeife und Casino:
Bei einem Inzidenzwert von über 50 (Warnstufe rot):
 Gänzliche Schließung der Orgelpfeife und Einstellung der Mittagessenausgabe im Casino, keine Vor-Ort-Einnahme des Essens mehr. Vorbestellung und Abholung im Casino am Campus in der Zeit von 12 bis 12.30 Uhr  für Mitarbeitende ist aber möglich. 
Bei Inzidenzwerten bis 49,9 (Gefahrenstufe orange) gilt: Die Orgelpfeife ist am Freitag- und Sonntagnachmittag in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.  An allen anderen Tagen bleibt die Orgelpfeife leider noch geschlossen. Der offene Mittagstisch entfällt. 
Bitte beachten Sie, dass bei Änderung der Stufen Vorlauf- und Reaktionszeiten zu berücksichtigen sind.

Mitarbeiter-Fortbildungen:
Inzidenzwerte über 35 (Gefahrenstufe orange und rot): keine Dienstreisen und Teilnahmen an Fachveranstaltungen oder Fortbildungen; interne Fortbildungen werden auf Unerlässliches begrenzt (vorzugsweise Nutzung alternativer Medien) 
Inzidenzwerte bis 35 (Warnstufe gelb): Reduzierung von Dienstreisen und Teilnahme an Fachveranstaltungen oder Fortbildungen auf ein notwendiges Maß

 

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, dass bis Ende April 2021 keine Präsenzgottesdienste gefeiert werden, davon ausgenommen sind Trauerfeiern.
Bei Sterbefällen ist Pfarrer Harald-Peter Fischer (Singhofen) zu benachrichtigen: Telefon 02604/4076, Fax -5528, E-Mail Harald.Peter.Fischer(at)t-online.de

Für seelsorgerliche Fragen erreichen Sie Franziska Klepper unter der Telefonnummer M. +49 172 928 1671. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr an Franziska Klepper.

Außerdem stehen Ihnen vom heilpädagogisch-psychologischen Fachdienst als Ansprechpartner in Krisenzeiten in der Zeit zwischen 9 und 16 Uhr  zur Seite:
Rolf Müllender, T. 02604 979-3170, mobil 0176 17445640 
Christian Kubczigk, T. 02604 979-3980, mobil 0159 04611042

Bei Inzidenzwerten über 50 (Alarmstufe rot) ​werden Sportangebote ​im Innen- wie Außenbereich eingestellt. Ausflüge und andere Veranstaltungen hingegen finden bis auf Weiteres nicht statt​.
Bei Inzidenzwerten zwischen 35 und 49,9 (Gefahrenstufe orange) können Angebote für kontaktlosen Sport im Außenbereich für bis zu 10 Personen gemacht werden.

INTHERA-Therapien finden statt. Dies gilt für medizinisch notwendige Physio-, Ergo- und Logopädie. Dazu gibt es ein zum 31.1.2021 überarbeitetes Schutzkonzept: Schutz- und Hygienekonzept INTHERA 2021-01-31
Laut Schutzkonzept unterweisen die Leitung von INTHERA sowie die Einrichtungsleitungen externe Praxen in das Schutzkonzept mit beigefügtem Dokument: Nachweis für eine durchgeführte Unterweisung INTHERA.pdf

Aufsuchende Therapien in den Werkstätten oder der Tagesförderstätte finden zur Zeit nicht statt.

Therapiebad:  Zur Eindämmung des COVID-19-Virus bleibt das Therapiebad im Haus Rosenbarten bis auf Weiteres geschlossen. Damit folgen wir der behördlichen Anordnung. Die Schließung betrifft die medizinsch therapeutische als auch die freizeitmäßige Nutzung. 

Anliegen rund um Hilfsmittel (Beratung, Übergabe) stimmen Sie bitte mit INTHERA unter T. 02604 979 2760 ab.​ Generelle Rückfragen bitte auch unter T. 02604 979 2760. Danke!

Körpernahe Dienstleistungen: Dienstleistungen zur medizinischen Fußpflege sind weiterhin zulässig.​ Aber nur nach Terminvereinbarung und unter Einhaltung von Hygienestandards. Der Besuch beim Frisör oder der Besuch von Frisören wieder erlaubt unter Einhaltung von Hygienestandards und nach Terminvergabe. Kosmetische Behandlungen sind mit Auflagen wie Terminvergabe und ggf. tagesaktueller Schnelltest wieder erlaubt.

Es gilt für alle Personen eine FFP2-Maskenpfkicht (oder eine Maske vergleichbaren Standards) auf dem jeweils gesamten Gelände bzw. im gesamten Wohnhaus der Stiftung Scheuern am jeweiligen Standort. Diese gilt auch für Zulieferer, Paketzusteller und alle Personen mit Terminvereinbarung.​

Ab einem Inzidenz von 35 und höher gilt: möglichst besucherfreie Verwaltung, Besetzung vor Ort minimieren und Homeoffice-Möglichkeiten nutzen

Für alle Lieferanten mit der Zieladresse Stiftung Scheuern, Am Burgberg 16, 56377 Nassau gilt: Der Zugang zum Warencenter unterliegt Zugangsregelungen.  Bitte entnehmen Sie diese vor Ort den Aushängen.

Für unsere Zulieferer der Gastronomie: Bitte klingeln Sie zur Warenanlieferung über die Friedhofstraße beim Büro der Gastronomie und warten Sie Anweisungen unseres Personals ab.

Alle Zulieferer und Besucher jeder Art bitten wir um Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

Kontakterfassung im Einzeldokument für alle Besucher gilt auch für Verwaltung, Büros, Werkstätten, Tagesförderstätte, Gastronomie, weil aus Datenschutzgründen keine Sammellisten ausgelegt werden dürfen: 2021-02-01 Besucherregistrierung gem. LVO+DS-GVO_Einzeldokument.pdf

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ausgangssperre im Rhein-Lahn-Kreis in Leichter Sprache 

Das Tragen von FFP2-Schutzmasken ist jetzt Pflicht: Plakat FFP2-Masken

Zum Themenkomplex Masken und Impfungen gibt es Erklärvideos der Kreuznacher Diakonie:

Wenn ich mich krank fühle / Wann darf ich arbeiten oder in die Tafö gehen? Hinweise dazu in Leichter Sprache zusammen in folgendem Merkblatt:
 2020-11-10_Merkblatt_wenn ich mich krank fühle.pdf​​

Wer noch nicht geimpft ist, sich aber noch über Impfungen informieren möchte:

Zum Thema Schutzimpfung gegen Covid-19 gibt es auch Lesematerial in Leichter Sprache (die jeweiligen Urheberrechte sind im Dokument angegeben). 

Einleitung-leichte-Sprache.pdf
Aufklaerungsbogen-leichte-Sprache.pdf
Anamnesebogen-leichte-Sprache.pdf​
2021-01-11 Info Impfen.pdf     
beilage_162_impfung_corona_21122020-data.pdf
Impfstoffe für Deutschland (Schaubild des Bundesgesundheitsministeriums)

Hilfreich sind die beiden Informationsblätter in leichter Sprache. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass das Impfzentrum für den Rhein-Lahn-Kreis in 56112 Lahnstein, Koblenzer Straße 27 liegt. 
'2021-01-11 Info Impfen.pdf
beilage_162_impfung_corona_21122020-data.pdf

in bürgernaher Sprache:
Unterlagen über Impfung, Verteilmodus und Nebenwirkungen informieren: Informationen Rund um die Corona-Schutzimpfungen.pdf
Bei Bedarf zum Weitergeben an gesetzliche Betreuer: 201221_Information_BGT Corona-Impfung.pdf